Barcelona: Wo übernachten?

Advertorial | Barcelona gehört zu meinen Lieblingsstädten weltweit. Eine lebhafte, bunte, kreative Stadt am Meer, Musik an allen Ecken und Enden. Am liebsten bin ich einmal im Jahr dort, wenn es sich irgendwie einrichten lässt. Und immer auf der Suche nach neuen Entdeckungen, Erlebnissen und Unterkünften.

Zuletzt habe ich auf einem Schiff im Hafen übernachtet, davor im Apartment. Doch Barcelona hat unzählige Hotels über die Stadt verbreitet, zum Beispiel die HCC Hotels. Alle zentral gelegen. Wer sich am liebsten in den Altstadtgassen von Barcelona herumtreibt, für den wär das HCC Montblanc im Barri Gotic genau das Richtige.

Meer im Hotel
„Meer“ auch im Hotel © HCC Hotels

Von der Via Laietana, in der das Hotel liegt, ist es auch nicht weit nach El Born und Barceloneta. Also super, um eine der schönsten Kirchen Barcelonas, Santa Maria del Mar, zu besichtigen und einen Abstecher an den Strand zu machen. Die Räume sind erst im letzten Jahr renoviert worden und in sanften Makeup-Tönen gehalten.

In den Sommermonaten kann man gemütlich auf der Terrasse speisen, wenn man genug von dem Trubel rundherum hat. Freitags und samstags bieten sie ihren Gästen auch Piano-Musik, dann wird’s chillig inmitten der Großstadt. Aber nur für die Leute, die nicht lieber den Wellen am Strand von Barceloneta lauschen möchten…

Bislang habe ich es noch nicht geschafft, die Família Sagrada einmal von innen zu bestaunen. Vermutlich, weil ich aus der Altstadt selten herauskomme. Würde ich hingegen im Viertel Eixample übernachten, wäre ich Gaudís famosem Kirchenbau schon wesentlich näher. Das HCC Taber auf der Aragó wäre nicht nur günstig für mein Vorhaben gelegen, es wurde selbst von einem bekannten Architekten gestaltet: Domènech i Montaner, der auch für den Palau de la Música verantwortlich zeichnet. Ein Zimmer kostet hier ab 77 Euro.

Terrasse mit Ausblick und Pool
Terrasse mit Ausblick und Pool © HCC Hotels

Auch das HCC Regente auf der Rambla de Catalunya hat sich den Charme vergangener Zeiten bewahrt, und zwar mit einer sehr schicken Jugendstilfassade. Die Zimmer wurden in 2012 erneuert. Das Beste findet der Angst auf dem Dach: einen Pool und einer der schönsten Dachterrassen im Zentrum von Barcelona.

Weitere HCC Hotels finde ich in meinem Lieblingsviertel El Raval und in Sant Antoni, von wo aus man mit der Seilbahn auf den Montjuic fahren kann. Denn Barcelona von oben – auch das fehlt mir noch.

Text und Titelfoto: Elke Weiler
Hotelbilder: HCC Hotels

Advertorials / gesponserte Artikel enthalten Werbung. Dieser Artikel wurde von HCC Hotels unterstützt.

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