Alles so dushi

Kaum, dass wir auf Curaçao gelandet sind, finden wir uns an diesen unwirklich schönen Ort wieder: Cas Abao. Dieses Türkis! Dieser Sand! Viel kann man hier nicht tun. Außer waten, schwimmen, gucken. Für die Ewigkeit scannen.

Schon am nächsten Tag wirkt die Karibik weniger surreal, wenn auch nicht weniger türkis. Es ist der Tag der einsamen Insel, der Robinsonade auf Klein-Curaçao.

In der Hauptstadt Willemstad probieren wir deftigen Eintopf, echte Krioyo-Kost auf dem alten Markt „Marsche Bieuw“. Mitten unter Einheimischen. Im Kura Hulanda Museum, das in der kolonialen Altstadt in einem ehemaligen Sklavenhof eingerichtet wurde, erfahren wir mehr über Afrika, Curaçao und über den Sklavenhandel.

Wir besuchen die vermutlich bekannteste Frau von Curaçao, die 75-jährige Dinah Veeris. Eine ehemalige Lehrerin, die ihr Leben nach einer schweren Krankheit ganz den Kräutern verschrieben hat. Sie wirkt so jung.

Wir lernen karibisch zu kochen und tanzen dabei Merengue in Angelica’s Kitchen. Die perfekte Kombination. Und da wir schon einmal dabei sind, tanzen wir nach dem Dinner gleich in einem Salsalokal weiter. Was für ein Glück, dass wir am nächsten Morgen einfach nur eins tun müssen, dürfen, können: Ins magische Türkis eintauchen.

Mit Dank an das Curaçao Tourist Board, das diese Reise in 2009 unterstützt hat.

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  1. Wer fliegt dorthin? Ich muss gleich mal nach den Preisen gucken!

  2. Also wir sind mit Martinair geflogen, aber es geht auch KLM, Airberlin, schau‘ mal…

  3. Wenn ich Curacao höre, dann denke ich immer an einen Likör… Der ist so blau wie das Wasser rund um die Insel! Curacao könnte mir gefallen : )

    • Ja, den Likör gibt’s da natürlich auch. Für die Fans. Aber nur das Wasser ist original, was die Farbe angeht. 😉

  4. Pingback: Internationale Kochkurse in Deutschland

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