Pimientos unter Palmen

Advertorial | Barcelona. Schon Mitte Mai werde ich wieder dort sein, in der Altstadt, am Mittelmeer, am Strand. Bislang habe ich immer gerne in süßen kleinen Wohnungen übernachtet, einmal im Viertel Sant Pere und das andere Mal mittendrin, im Barri Gòtic.

Ich liebe diese Nachbarschaft, die dicken Gemäuer, den Duft der Pastelerías am frühen Morgen, der zu meinem Fenster aufsteigt. Eine Küche zu haben, einen Kaffee zu kochen oder direkt zum nächsten Café zu gehen.

In einer Stadt wie Barcelona im Apartment zu wohnen – zum Beispiel bei den Spezialisten von OK Apartment – heißt für mich, nah dran zu sein am Leben der Einheimischen. Nach ein paar Tagen vielleicht einen Nachbarn auf der Straße zu erkennen und zu grüßen. Ein neues Zuhause auf Zeit.

In den Altstadt-Vierteln wie Barri Gòtic und El Born ist das möglich, da wird die große Stadt zum Dorf. Oder auf dem Markt, es muss ja nicht unbedingt die stark frequentierte Boquería sein.

Barri Gotic
Meeting Nicole & Werens

Nicole vom Freibeuter-Reiseblog, die bei Barcelona lebt und die Stadt wie ihre Westentasche kennt, hatte mich bei meinem letzten Besuch zum Mercat de Santa Catarina gelenkt. Dort kann man nicht nur Gemüse oder Fisch kaufen, sondern auch neben den Bewohnern des gleichnamigen Viertels in der Bar sitzen. Spinatomelett und Oliven zu Mittag essen.

Da ich mich ausschließlich von Tapas ernähren könnte, kommt Barcelona einem El Dorado gleich. Allein die Pimientos de Padrón! Letztes Mal habe ich an einem kulinarischen Spaziergang durch die Altstadt teilgenommen und sogar baskische Tapas probieren können.

Ich habe das typische Brot der Gegend kennen- und liebengelernt: “Pa amb tomàquet”. Geröstete Weißbrotscheiben, mit Tomatenfleisch großzügig berieben und mit Olivenöl beträufelt. Genauso einfach wie genial.

Tapas
Von Pimientos de Padrón bis Pa amb tomàquet

Ich war im Picasso-Museum, dessen Architektur allein glücklich macht. Ein Gebäude im Stile katalanischer Gotik mit Innenhof und Café. Ich war in der Kathedrale La Seu bei den schnatternden Gänsen, die mal als Alarmanlage dienten.

Aber noch nie habe ich die Sagrada Familia von innen gesehen, war noch nicht im Parc Güell und noch nicht auf dem Montjuïc. Die Gaudí-Bauten kenne ich nur von außen, finde sie aber voller Fantasie. Ich mag die organischen Formen und den Farbreichtum.

Für meine Barcelona-Reise im Mai ist bereits eine Radtour geplant, auf die ich mich besonders freue. Mindestens einen halben Tag habe ich frei, deswegen bin ich dankbar für tolle Tipps. Gerade eben noch habe ich etwas im Blog Julias Lieblinge gefunden: den Bunker del Carmel mit Aussicht über die Stadt, unweit des Parcs Güell.

Von Barcelona aufs Meer
Von Barcelona aufs Meer

Und wenn alle Stricke reißen, werde ich nach Barceloneta an den Beach spazieren, wie immer, und eine Paella essen. Oder vielleicht schwimmen, bevor ich wieder an Bord gehe und die erste Slow Cruise meines Lebens antrete.

Text und Fotos: Elke Weiler

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  1. Hei, mach‘ doch so eine Vespa-Tour und filme das. Würde mich mal interessieren.

  2. Auf jeden Fall spanische Tapas auf einem der spanischen Märkte essen!!!

  3. Anja Pilger

    Hallo Elke,

    ich freue mich schon auf deinen Bericht. 🙂
    Beim Spanischkurs reden wir schon die ganze Zeit über eine Reise nach Barcelona oder Madrid…
    aber ich glaube dieses Jahr wird das leider nichts mehr.
    Viel Spaß und ich bin schon gespannt auf Deine Bilder.

    LG Anja

    • ¡Hola Anja!

      Ihr wollt mit dem Spanischkurs dahin? Das wär mal cool! Und dann alles Gelernte direkt einsetzen. 😉

      Muchas gracias, hasta luego!

  4. Hört sich toll an deine Barcelona-Reise <3

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