Von Venedig ans Lido di Jesolo

Advertorial | Als ich im Mai in Italien war, habe ich es gewagt, Venedig mit ein paar Tagen am Adriastrand zu kombinieren. Erst Kultur im Großformat, dann relaxen und genießen am Meer. In Venedig entdecke ich jedes Mal neue Ecken, je nachdem, wo ich wohne. Je nachdem, zu welcher Jahreszeit ich dort bin.

Dieses Mal habe ich mich im Sestiere San Polo umgeschaut, dem Bauch des Fisches, den die Laguneninsel formt. Mit einem der Vaporetti habe ich Murano angesteuert, wo es dörflicher und entspannter zugeht als in Venedig. Wo eigentlich alle wegen der Glasbläser hinfahren.

Ich habe mich standesgemäß tot fotografiert, etwas anderes bleibt einem in Venedig nicht übrig. Ich würde es wieder genau so machen. Ein paar Tage in der Lagunenstadt, dann an den Strand. Beim nächsten Mal vielleicht nach Jesolo, das am der westlichen Zipfel der Laguna Veneta liegt. Dementsprechend herrscht Bootsverkehr zwischen Venedig und Jesolo, optimale Bedingungen also.

Chillen im Hotel
Chillen im Hotel

Noch mal Sonne tanken: das Lido di Jesolo bedeutet 15 Kilometer Sandstrand, allerdings perfekt organisiert. Eigentlich bin ich kein Freund straffer Organisation, doch meiner letzten Erfahrung zufolge hat der italienische Strand Kultstatus. Sogar Hundestrände sind an der Adria bis aufs I-Tüpfelchen geregelt.

Barfuß durch den Sand

Und am Strand möchte ich auch wohnen, mit Blick aufs Wasser, zum Beispiel im Hotel Vidimiramare & Delfino – Zimmer mit Aussicht. Nachts bei geöffnetem Fenster das Meer hören, es gibt keine bessere Melodie zum Einschlafen. Den Hotelpool völlig außer Acht lassen, barfuß durch den Sand ins Wasser laufen. Zur „ora dell’aperitivo“ mit einen Spritz auf der Hotelterrasse sitzen und zu planen, bei Sonnenunteruntergang noch stundenlang an der Wasserkante entlangzulaufen.

Abendstimmung
Abendstimmung

Wenn keiner mehr dort ist, auch die letzten Familien das Feld geräumt haben, um sich auf das Dinner vorzubereiten. Mangiare! Ordentlich schlemmen, denn wir sind in Italien. Fisch in allen Variationen. Das berühmte Fritto Misto der Gegend, mit frittiertem Tintenfisch und Sardellen. Mit allen Anderen promenieren, auf der sogenannten längsten Fußgängerzone Europas, die acht Kilometer misst.

An einem regnerischen Nachmittag das Türkische Bad des Hotels aufsuchen oder die Sauna. Und wenn mir dabei plötzlich einfällt, dass ich in Venedig noch eine Ausstellung anschauen möchte, nehme ich einfach am nächsten Tag ein Schiff von der Punta Sabbioni in die Lagunenstadt. Oder ich fahre nach Burano, die Insel der Spitzenstickerinnen, Künstler und knallbunten kleinen Häuser.

Und um die Natur im Hinterland von Jesolo zu entdecken, würde ich mir eines der Hotelräder ausleihen. Die Gegend schön flach, also optimal für Fahrradtouren. Pinienwälder, altes Marschland, die Ausgrabungsstätte Antiche Mura. Eine weitere Idee wäre ein Ausflug zur Laguna del Mort. Der Landstreifen, der die Lagune vom Meer trennt, gilt als einer der schönsten Strände Italiens.

Text und Venedig-Foto: Elke Weiler

Hotelfotos: Hotel Vidimiramare & Delfino

Advertorials / gesponserte Artikel enthalten Werbung. Dieser Artikel wurde unterstützt vom Hotel Vidimiramare & Delfino.

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