Aloha, moin und herzlich willkommen auf dem Blog der Romanautorin Elke Weiler.

Nach meinem Umzug von Düsseldorf an die Küste habe ich Meerblog ins Leben gerufen. Ein Reise- und Lifestyleblog mit weltweit angesiedelten Themen und viel Schleswig-Holstein, dem Land zwischen den Meeren. Es geht um Slow Travel, doch wir haben es krachen lassen: Von 2017 bis 2021 wurde Meerblog fünf Mal hintereinander zum besten deutschsprachigen Reiseblog gewählt.

Seit Ende 2021 arbeite ich nicht mehr als hauptberufliche Reisejournalistin, sondern widme mich dem Schreiben von Romanen. Alles beginnt mit einer nordfriesischen Hundekrimi-Trilogie. Der erste Teil „Rindviecher im Nebel“ spielt auf der Halbinsel Eiderstedt mit Ermittlungen bis nach Dithmarschen. Er ist bereits erschienen, Teil 2 soll im Frühjahr 2023 veröffentlicht werden. In der Fortsetzung folgen wir der eigensinnigen Ich-Erzählerin mitten ins Wattenmeer – auf eine Hallig. Sommersturm inklusive.

(Foto: Stine Jans)

Aktuelle Artikel

– Archiv-Artikel von Australien bis zur Antarktis findet ihr über Suchfunktion oder Navigationsmenü. –

Schnüffelei auf der Hallig
Julchens zweiter Fall: Schnüffelei auf der Hallig
Glückstadt – wie ein Medusa
Wie entsteht ein Roman?
Kuh im Porträt
Schmatzend auf der Wiese

Vertraue nie dem impertinenten Meer, selbst wenn es friedlich erscheint.“

Bearded Collie Julchen

Der erste Roman

Verwirrte Rindviecher

Ich-Erzählerin Julchen, ein resoluter Bearded Collie von der Küste, hat alle Pfoten voll zu tun. Denn auf der Halbinsel Eiderstedt ist ein Bauer verschwunden. Und Julchen wäre nicht Julchen, wenn sie nicht sofort die Ermittlungen aufnehmen und die Zeichen richtig deuten würde. Denn die Kühe des Verschwundenen sind verdammt unruhig. Wenn sie ihr nur sagen könnten, welches üble Verbrechen auf der Fenne begangen wurde…

Hunderoman, Nordsee

Seenebel

Der Nebel verschluckte alle Geräusche, als gäbe es nur noch die schrillen Schreie der Austernfischer. Irgendwo im Hintergrund das Konzert der Watvögel, die man nicht sah. Ich liebte diese Momente am Deich. Eine überschaubare Welt, die sich wie ein Kokon um einen hüllte. Eine Welt des Vagen, ein Raum der Unklarheit. Fast wünschte man sich, alles würde so bleiben. 

Auszug aus "Rindviecher im Nebel"

Picknick auf der Insel

Unterwegs im Åland Archipel Wir haben Glück. Noch drei Tagen voller Wind und einer aufgewühlten Ostsee ist Ruhe ins Archipel eingekehrt. Grau der Himmel, grau […]

Mit dem Rad durch Rotterdam

Ein ungewohntes Geräusch schallt vom Wasser zu uns hinüber. Aufgeregt klingt es. Wir sind mit den Rädern vom Zentrum nach Delfshaven gefahren, die bei Rotterdam […]

Der Nordseeweg

Seite ÜberÜber das Fahrradfahren in Kopenhagen habe ich bereits ausführlich berichtet. Doch auch auf der über 560 Kilometer langen Strecke entlang der Nordseeküste bis hoch […]

Hausboot Friesland

Das Leben, ein Schaukeln

Hausboottage sind die Tage der fliegenden Chips. Der Möwen, die in ständiger Bereitschaft leben, das Boot zu entern. Wegen der Chips, die vom Teller durch […]

Es war einmal in New Mexico

Galisteo, wer kennt schon Galisteo. Steven Spielberg hat hier mal ein Stück Kulisse für seine Serie „Into the West“ aufgebaut. Die Tipis passten optimal in […]

Klein Westerland

Schiffe im Nebel

In Klein-Westerland Jedes Mal, wenn ich von einer Reise zurückkomme und den Nord-Ostsee-Kanal überquere, macht sich dieses Gefühl breit. Für mich beginnt der Norden genau […]

Das Klangschiff

Ein kalter Nachmittag im Winter, und ich stehe zum ersten Mal vor den Toren der fertigen Elbphilharmonie in Hamburg. Von außen wirkt sie stolz, vornehm […]

Nordische Architektur

Manche Wunschlisten handeln von Destinationen, beruflichen Zielen oder gar von der Liebe. Meine, wenn ich denn eine hätte, würde einen Punkt gewiss enthalten: Ich wünsche […]

Wer schreibt oder diktiert hier?

Das Meerblog-Team

Wir waren mal zu viert – ihr erinnert euch? Das Rastaschaf! Luis schlonzt jetzt lieber mit seiner Liebsten in der Gegend herum und hört Bob. Immer nach dem Motto: Das Leben ist kurz. Die anderen Fellnasen haben alle Pfoten voll zu tun. Neue Recherchen stehen an, und selbst die Leiterin Kolumne arbeitet lieber gemeinsam mit mir am dritten Hundekrimi als zu bloggen.