Beschreibung
Julchens sechster Fall. Und es geht rund! Noch bevor die Privatermittlerinnen überhaupt in Oslo ankommen, scheint alles aus dem Ruder zu laufen. Nach kurzem Stopp in Kopenhagen nehmen Julchen und Madame die Fähre nach Norwegen. Mitten in der Nacht der Schreck: Mann über Bord! Was ist passiert? Wer hat sich auf das Schiff geschlichen, heimlich und unbemerkt? Ein alter Bekannter. Einer von der unangenehmen Sorte. In Oslo angekommen, spüren sie, wie sie jemand verfolgt. Erste Kontaktaufnahmen mit der gesuchten Person schlagen fehl. Wer zur Ackergülle will verhindern, dass sie die Umweltaktivistin treffen? Julchen hat alle Pfoten voll zu tun. Und dann will Madame auch noch allein zu einem obskuren Treffen in der Sauna am Wasser aufbrechen, Himmelfjordundmeer! Zum Glück kommt unerwartete Hilfe aus der Nachbarschaft.
Ein kleiner Auszug aus dem Roman:
„Madame warf sich einen Anorak über ihr langes Nachthemd mit altenglischem Tapetenmuster und stolzierte in viel zu weiten Latschen aus künstlichen Leofell über den Flur. Um nicht zu sagen: Sie schwamm in den Pantoffeln, was ihrem Gang nicht gerade Eleganz verlieh. Ich natürlich hinterher. Als wir besagte Kabine erreichten, hörte ich das Tohuwabohu schon durch die Tür. Es war klar wie Kloßbrühe: Die Shih Tzus machten Party. Wir traten ein. Augenblicklich verstummten die Wuschelköpfe und starrten uns aus runden Augen an. Sie erinnerten mich an diese freundlichen Plüschbärchen aus Star Wars, sogenannte Ewoks!
»Noch nie eine leitende Ermittlerin gesehen?«, wuffte ich den Neugierigen zur Begrüßung zu.“






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