Am Strand, Samsø

Eine Insel ist eine Insel, ist … eine See- und Windbraut?

Issehoved. Für viele ist die Nordspitze die schönste Stelle auf ganz Samsø. Die Landschaft wellt sich in perfekten Linien. Wie gemalt, diese Weichheit und diese Farben. Und es weht ganz schön.

Weiter hinten die Ostsee, wir laufen über die Hügel, hinab zum Strand. Und sehen die Angler dort stehen. Viel haben sie noch nicht aus dem Meer gefischt, aber Forellen und Meeräschen soll es hier geben. Und Hauptsache, das Bier steht gut gekühlt im Sand und wartet.

Es ist Zeit, die Schuhe auszuziehen. Die Füße in den Sand zu graben, barfuß durch das frische Ostseewasser zu laufen. Einfach nur am Strand herumliegen und die Sonne auf der Haut zu spüren. Baden? Ja, vielleicht. Auch wenn es kalt ist.

Und wenn du wieder aufschaust, in den blauen Himmel und auf das türkisfarbene Meer, dann möchtest du hier bleiben. Einfach so.

Samsø wirkt wie eine Melodie, die dich nicht wieder loslässt. Oder warum habe ich heute daran gedacht?

Die perfekten Hügel von Issehoved
Der Himmel, fluffig
Schuhe aus?!
Von nun an barfuß.
Alle Wasserfarben

Was heißt eigentlich „la dolce vita“ auf Dänisch?

Text und Fotos: Elke Weiler

CategoriesSamsø
Elke

Meerbloggerin, Buchautorin und Journalistin. Hat Kunstgeschichte u.a. in Rom studiert, als Redakteurin bei Burda gearbeitet, aber die meiste Zeit als freie Reisejournalistin. Aktuell lebt die Rheinländerin an der Nordsee, bloggt und schreibt an den nächsten Büchern.

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