Rate die Reise, Teil 3

Schön war’s, im Juni mit der Ente durch den Süden Frankreichs zu gurken. Sagt mir, in welcher Region ich unterwegs war und beantwortet damit die letzte Frage, um mit etwas Glück den Poncho aus Ecuador zu gewinnen!

Die beiden ersten beiden Fragen können immer noch unter dem ersten und zweiten Bild kommentiert werden. Bei Nummer 1 findet ihr auch die Teilnahmebedingungen und weitere Infos zum Ratespiel.

Beantwortet bis zum 18. Dezember um 12 Uhr alle drei Fragen richtig und ihr kommt in die Verlosung – toitoitoi!

Aktualisierung am 18. Dezember 12.30 Uhr: Lieben Dank an alle, die mitgemacht haben! Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerin Pamela und ganz viel Spaß bald mit dem Poncho!

Biber am Himmel

Was siehst du?
Wolkenraten



Himmel über Nordfriesland, Halbinsel Eiderstedt

Nach dem Sturm ist vor dem Sturm. Das Wetter ändert sich im Minutentakt, die Wolken fliegen über den Himmel. Oder was ist das? Ich sehe einen geflügelten Biber, der lacht.

Rate die Reise – Teil 2

Im Oktober war ich zum ersten Mal in Südamerika. Das zweite und vorletzte Bilderrätsel lautet nun: In welcher Stadt von Ecuador habe ich mich hauptsächlich aufgehalten? Mit Wissen und etwas Glück könnt ihr einen Poncho aus Ecuador gewinnen!

Wer die erste Frage noch nicht beantwortet hat, kann dies in den Kommentaren unter dem ersten Bilderrätsel immer noch tun. Dort findet ihr auch die Teilnahmebedingungen und alle Infos zum Ablauf des Ratespiels.

Beantwortet bis zum 18. Dezember um 12 Uhr alle drei Fragen richtig und ihr kommt in die Verlosung!

Ich drücke euch die Daumen!

Rate die Reise!

Heute beginnen wir mit dem ersten von drei Bilderrätseln. Schreibt im Kommentar unter diesem Bild, von welcher meiner Reisen in 2014 das Foto stammt: Gebt bitte das Meer und das Land an.

Der Gewinn: Wer alle drei Destinationen richtig tippt, hat die Chance, einen original Poncho aus Ecuador zu gewinnen. Très chic! Braun-beige gemustert, Alpaca-Wolle, Größe M, frisch aus Otavalo mitgebracht.

Teilnahmebedingungen & Ablauf: Mitmachen kann jeder ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Europa, ihr müsst lediglich in den Kommentaren euren Vornamen und die E-Mail (wird nicht veröffentlicht) hinterlassen. Wer alle drei Bilderrätsel richtig beantwortet, kommt in den Lostopf.

Der Gewinner wird am 18. Dezember gezogen und per E-Mail benachrichtigt. Sollte sich eine angegebene E-Mail als unzustellbar erweisen, oder der Gewinner antwortet binnen drei Tagen nicht, wird ein Neuer ausgelost. Die per Mail angegebene Adresse wird lediglich zum Versand des Gewinns genutzt und nicht an Dritte weitergeben.

Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Wir übernehmen keinerlei Garantieansprüche für das Produkt. Wir behalten uns vor, die Regeln des Gewinnspiels zu ändern oder bei Missbrauch abzubrechen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ich wünsche euch viel Glück!

Was macht Luis eigentlich?

Länger nichts mehr von Luis gehört? Ich auch nicht. Die letzte Nachricht kam vor zwei Tagen. Unser Beachblogger hält sich, wen wundert es, an irgendeinem Strand auf. Wo genau, weiß man nicht. Wann das Schaf zurückkommt? Sagt es nicht.

Aber Luis sendet schöne Grüße an alle!

Santa Maria, Madeira

Hier wohnt Funchal Tür an Tür mit dem Meer: Im Viertel Santa Maria, der Keimzelle von Madeiras Hauptstadt. Das Ur-Dorf, der Ort der Fischer. Liebling der Touristen, Ort der Künstler.

Die Wiederbelebung war erfolgreich, hier und da bröckelt noch der Putz von den Fassaden. Bunte Holzboote liegen zugedeckt in den Gassen, Angler stehen am Ufer, ein paar Kinder plantschen am Strand. Im nahen Kreuzfahrthafen tutet einer der schwimmenden Riesen.

Sonst nur Vogelgesang und das Klatschen des Wassers gegen das Felsgestein und Kies. In Santa Maria scheint Funchal den Rhythmus der Insel zu leben.

Am Miradouro

Unterwegs auf Madeira. Serpentinen fahren, die wuchernde Botanik bewundern, Tunnel durchqueren, die die Insel wie einen Schweizer Käse durchlöchern. Und immer wieder das Meer.

Wer eines der unzähligen Schilder mit der Aufschrift „Miradouro“ entdeckt – unbedingt folgen! Denn die Aussichtspunkte der zu Recht sogenannten Blumeninsel sind meist spektakulär.

Ganz im Osten von Funchal liegt der Miradouro do Pináculo. Ein Abstecher lohnt sich zum Beispiel auf dem Weg nach Camacha, ins Dorf der Korbflechter. Oder weiter nordöstlich in Richtung Machico, wo viele zur Levada-Wanderung starten.

Wir sind am Miradouro angekommen. Atemberaubend. Durch die Blumenpergola der Aussichtsplattform schweift der Blick auf 283 Metern Höhe über den tiefblauen Atlantik bis hin zu den Ilhas Desertas – eine unbewohnte Inselgruppe, die zu Madeira gehört.

Pool mit Aussicht

Schönheit im Atlantik: Die Insel Madeira liegt näher an Afrika, gehört aber zu Europa, zu Portugal. Steilabfallende Küsten und Gebirgszüge sowie eine reichhaltige Fauna bei subtropischem Klima sorgen dafür, dass Madeira bei Naturliebhabern und Wanderern hoch im Kurs steht.

Klassische Badeurlauber zieht es aufgrund der raren Strände weniger auf die Insel. Auch wir sind zum Wandern an den Levadas, zu einem ersten Kennenlernen der Insel und zum Genießen gekommen.

Natürlich wollen die Madeirer auch mal schwimmen – doch wie geht das an steilen Küsten? Daher legten sie an verschiedenen Stellen Meerwasserschwimmbäder an – wie hier in Porto da Cruz. Ein phänomenaler Ausblick auf diesen Teil der Nordküste ist inklusive.

Wild und schön

„Madeira ist wie ein Schweizer Käse,“ sagt Pedro Costa und lacht. Der Manager der Quinta do Furão an der Nordküste der Atlantikinsel spricht von der Tunnel-Manie der Madeirer.

Aber immerhin ist es auf diese Art möglich, sich bequem von A nach B zu bewegen, bergig und spektakulär, wie die Insel nun mal ist. Und genau diese wilde Schönheit ist Madeiras größtes Pfand.

An der Nordküste hat sie es noch einmal auf die Spitze getrieben: zerklüftet, steil abfallend, dramatisch, atemberaubend. Weiße Ortschaften, hier Faial vor dem Penha de Águia (Adlerfelsen), kleben wie Nester auf Plateaus. Und selbst unter der Herrschaft des Felsgesteins kleidet sich die Insel in ein üppig grünes Gewand.

Übrigens: der Norden Madeiras gilt als idealer Ausgangspunkt für Wanderungen entlang der alten Wasserrinnen, der Levadas.