Von Dünen und Strandhafer

Ich liebe die Weite, das Meer und die Dünen am Strand von St. Peter-Ording. Das Licht, die Wolken, den Wind. Die Tage, wenn Sand und Strandhafer wie gestreichelt wirken.

Der größte Teil des Dünengebiets ist aus Küstenschutzgründen abgesperrt und für die Brutvögel reserviert. Doch im Norden des 12 Kilometer langen Strands können auch Spaziergänger die Dünen erkunden.

Das ist die schönste Stelle. Hier robben Kinder wie Erwachsene durch den Sand, geschützt von den runden Hügeln. Oder sitzen exponiert, mit Blick zum Meer, wo die Kitesurfer aktiv sind.

Text und Fotos: Elke Weiler

Tage voller Sand

Der Duft der Heide im Plüsch. Der fluffige Sand unter den Pfoten. Das Plumpsen des roten Feuerballs ins Meer. All das machte mich ganz wuschig. Das Pummelschwein erschien mir mit einem Mal so lässig und sexy, also biss ich ihn in die knackigen Haxen. Meine Taktik war, unter ihm durch zu …

Das kleine Dünen-Einmaleins

Wie viele Sorten von Dünen es doch gibt! Da geht es – vom Meer aus gesehen – erst einmal mit der Vordüne los: magere Vegetation, viel sichtbarer Sand. Immerhin sprießen Meersenf und Salzmiere in diesem Meer aus Sandkörnern hervor. Dahinter wird es lebhafter, wir gehen in Phase 2: Auf der …

Wenn der Wattwurm tanzt

Es war Rosenmontag, doch wo blieben die Blumen? Madame verklickerte mir, dass wir in Nordfriesland und nicht im Rheinland waren, und daher keine Kamellen, Blumensträußchen oder ähnliches unter wilden Helau-Rufen vom Himmel regneten. Ich bedauerte dies, vor allem hätte ich bei karnevalistischer Lautstärke problemlos mithalten können. Was die Kamellen betraf, …