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Mangos am Mombacho

Der See, der Vulkan, Granada

Erst am Abend kommen wir in Granada an. Es ist nur 47 Kilometer von der Hauptstadt Managua entfernt. Doch wir sind auf dem Weg der Langsamkeit, mit dem Pangaboot über den Río San Juan, hierher gekommen.

Ein sanftes rosafarbenes Laternenlicht erleuchtet die Gassen. Niedrige Gebäude aus den Zeiten kolonialen Reichtums – Granada wirkt ein bisschen, als wäre die Zeit stehengeblieben.

Wenn man abends ankommt, ist der erste Tag wie eine Überraschung. Die Stadt leuchtet in tropischen Pastelltönen. Im Schachbrettmuster sind die Einbahnstraßen angelegt, das Kopfsteinpflaster glänzt in der Sonne. [Weiterlesen]

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Von Dünen und Strandhafer

Ich liebe die Weite, das Meer und die Dünen am Strand von St. Peter-Ording. Das Licht, die Wolken, den Wind. Die Tage, wenn Sand und Strandhafer wie gestreichelt wirken.

Der größte Teil des Dünengebiets ist aus Küstenschutzgründen abgesperrt und für die Brutvögel reserviert. Doch im Norden des 12 Kilometer langen Strands können auch Spaziergänger die Dünen erkunden.

Das ist die schönste Stelle. Hier robben Kinder wie Erwachsene durch den Sand, geschützt von den runden Hügeln. Oder sitzen exponiert, mit Blick zum Meer, wo die Kitesurfer aktiv sind.

Text und Fotos: Elke Weiler

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Lisbon by night

Mein Viertel ist das Bairro Alto, dieses Mal bin ich mitten im Geschehen. Wir gehen durch steile Gassen, die sich winden, und schon sind wir dort, wo der Bär tobt. Wo Lissabon zur Nachtschönheit wird.

Es reicht nach gegrilltem Fisch, nach Knoblauch und Zitronen. Stimmengewirr, babylonisch. Und weiter oben, von der Luft getragen, die Melodien des Fado.

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