Vier Meter unter dem Meeresspiegel
Es war einmal ein See, den die Fischer von De Rijp auf ihrem Weg zum Ijsselmeer überquerten. An dieser Stelle stehe ich heute auf dem Marschboden eines Polders mit dem Namen Beemster.
Es war einmal ein See, den die Fischer von De Rijp auf ihrem Weg zum Ijsselmeer überquerten. An dieser Stelle stehe ich heute auf dem Marschboden eines Polders mit dem Namen Beemster.
Im 2CV mit Chauffeur Mein Traum wird wahr. Als passionierte Entenfahrerin ist es für mich das Größte, einmal mit der Ente durch Paris zu gurken. Beziehungsweise gegurkt zu werden. Als das wäre Gérôme, Privatchauffeur, vielmehr Student der Politikwissenschaften. Jung, smart und passend gekleidet. Aber was ist passend für eine Fahrt …
Auch an meinem zweiten Tag in Nordholland wird nichts aus dem Schlittschuhlaufen auf zugefrorenen Kanälen. Weiterhin milde Temperaturen im Januar, doch heute wirkt es eher herbstlich. Als ich in Haarlem ankomme, regnet es Bindfäden, und ich sehe die Kanäle vor lauter Wasser nicht. Doch dann passiert ein Wunder. Als ich …
Alles verändert sich, auch das Reisen. Welches war dein Lieblingsziel mit 18? Und heute? Das und vieles mehr fragt mich Stefanie von „Azzurro Diary“.
Frisch in Nordholland angekommen, soll ich mich in die Dünen schlagen. Eine Radtour durch den Nationalpark Kennemerduinen – wilde Tiere inklusive.
Der rheinische Karneval ist wohl eines der bekanntesten Feste in Deutschland. Doch es gibt da noch schweißtreibende sowie lauschige „Geheimtipps“ für den Februar!
Julchen und Janni lieben den endlos langen Strand, die Dünen und die wilde Nordsee im dänischen Søndervig. Wenn der Schaum über den Sand tanzt, und die Schatzsuche beginnt…
In Holmsland Klit, Dänemark Es ist schon dunkel, als wir in Dänemark ankommen. Die Scheinwerfer leuchten bis zur letzten Dünenreihe, dort finden wir „unser“ Haus am Rande von Søndervig, so gut wie am Strand. Wir sind quasi umzingelt, an drei Seiten umschließt uns der Sandberg. Kein Stern am Himmel. Trotz …
Als frisch ernannter Foodblogger wollte ich gründlich sein. Dabei nahm sich die Recherche oftmals schwierig aus, Hindernisse standen lutscherförmig im Weg, und es galt Missverständnisse zu klären. Da war zunächst mal die Sache mit den Weihnachtsmärkten – eine oberschafsköddelkorrekte Erfindung der Lutscher!
Ich mag diesen Pulsschlag der Stadt, nie zu schnell, nie wirklich hektisch. Ein fast grooviger Rhythmus, zumindest was Schanze und Karo angeht. Man ist locker drauf. Man duzt sich.
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