In den Dünen von Amrum
Amrum, so sagen sie, mit Amrum sei es so. Entweder man verliebt sich in die Insel, oder sie lässt einen kalt. Wie der peitschende Wind an Herbst- und Wintertagen, der den Kniepsand über den Boden fegt.
Amrum, so sagen sie, mit Amrum sei es so. Entweder man verliebt sich in die Insel, oder sie lässt einen kalt. Wie der peitschende Wind an Herbst- und Wintertagen, der den Kniepsand über den Boden fegt.
Chaos am Himmel! Ein Gekrächze und Gezetere über uns, das nichts Gutes verhieß. Die Superpiepmätze! Sie kamen wie jedes Jahr im Herbst auf unsere schöne Halbinsel und besetzten ohne zu fragen die Fennen. Auch im Watt trieben sich einige herum. Madame verklickerte uns was von Ringel- und Nonnengänsen sowie von …
Bodenfrost, Schneefall? Nicht die Spur. Der Kapitän des Schnellbootes hat nur gescherzt. Ganz im Gegenteil, erklärt Hotelier Kay Seesemann, als ich auf Amrum ankomme. Denn er weiß, wie sehr das Inselklima von den umgebenden Wassermassen beeinflusst wird. Im Herbst kühlen sie langsamer ab, im Frühjahr heizen sie nicht so schnell …
Die Bootsleute sind ziemlich enttäuscht, weil die Hunde nicht mit an Bord gehen. Tatsächlich, ich fahre allein. In Strucklahnungshörn scheint an diesem Freitagmorgen nicht allzu viel los zu sein, oder ich bin einfach die Letzte, die einsteigt. Ein Krabbenkutter kommt gerade von der Arbeit zurück und fährt in den kleinen …
Wandern auf Madeira Die Treppe führt steil bergauf, und wir keuchen auf den letzten Stufen. Doch Madeiras Schönheit will erwandert werden. Unsere Wanderung entlang der Levadas beginnt in Marroços und wird uns in weitem Bogen um den kleinen Ort Machico führen. Sechs Kilometer liegen vor uns, und anfangs ist der …
Locorotondo ist einer von jenen Orten, in denen man sich mindestens zwei Mal trifft. Einmal in der Gasse, dann auf der Piazzetta. Innerhalb einer Viertelstunde. Da ist er schon wieder, der japanische Tourist. Ein schmuckes Dorf, das zu Recht zu den schönsten Italiens, den „Borghi più belli d’Italia“ zählt. Weiß …
Am Strand. Ich bin in der Probstei – nordöstlich der Kieler Förde. Im westlichsten Teil der Ostseehalbinsel Wagrien. Nur hier kann ich von Nord- nach Südamerika laufen. Von Kalifornien nach Brasilien. Strandkörbe auf einem schmalen Sandstreifen. Muscheln, Möwen, Quallen, Wellenbrecher. Wo hört Kalifornien auf? Wo fängt Brasilien an? Es sieht …
Im Hamburger 25hours Hotel HafenCity Der Schreibtisch, ein nachgebauter Überseekoffer aus Holz. Der Teppich, so blau und flauschig wie die See an windstillen Tagen. Und wenn ich die Fenstertür aufreiße: Möwengeschrei, Hafenatmosphäre, Hamburg. Hinter brachliegenden Betonfundamenten dockt eine jener schwimmenden Städte beim Kreuzfahrtterminal an. Wie winzige Puppen sehen die Menschen …
Zentralbauten – entweder sie schwingen oder sie ruhen in sich. Mal wirken sie leicht, dann wieder schwer, egal ob Rotunde oder Oktogon. Beste Beispiele geben das Pantheon in Rom, San Vitale in Ravenna oder der karolingische Teil des Aachener Doms ab. Und dann natürlich m eine Kirche. Da ich meine …
In Helsingør galt ich schlicht als „The Rastaman“. In der hyggeligen City am Øresund interessierte man sich offensichtlich für meine Arbeit und mein Leben. Was mir natürlich nicht nur schmeichelte. Ich freute mich über jede Art von Toleranz, Respekt und Weltoffenheit. Yeah, my friends, es gab diese Momente. Da empfand …
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