Fünen Odense Slow Travel

Winter in Odense

Vor Weihnachten in Odense

[Bezahlte Pressereise] Am letzten Wochenende habe ich nicht nur ein Wort gelernt, sondern auch gelebt: hyggesnakke. Es ist mein zweiter Besuch in Odense, vor ein paar Jahren habe ich über das Haus des Dichters geschrieben. Der Mythos Hans Christian Andersen lebt in der viertgrößten Stadt Dänemarks weiter, die im Norden der Insel Fünen liegt und durch einen Kanal mit dem Odense Fjord verbunden ist. Der Dichter ist genau so wichtig für Odense wie die Altstadt mit ihren Häusern aus dem 16. bis 19. Jahrhundert.

Kaum zu glauben, dass in den 60er Jahren ein Teil der historischen Substanz verschwand, um eine vierspurige Straße anzulegen, die das Zentrum durchschnitt. So erzählte mir Britt, die aus Odense stammt, und für den größten Anteil am hyggesnakke verantwortlich zeichnet. Damals setzte man auf den Autoverkehr wie überall, nun ist das ökologische Zeitalter angebrochen, Fußgänger und Radfahrer erhalten diesen Teil der Stadt zurück. Auch belebt Odense die Tram als Verkehrsmittel wieder.

Die Radwege wurden auf über 500 Kilometer ausgebaut, die neue Brücke „Byens Bro“ verbindet die Innenstadt mit dem Hafen – für Fußgänger und Radfahrer. Odense erfindet sich gerade neu. Und ich weiß jetzt schon, wann ich den nächsten Zug dorthin nehme. Nicht nur, um jenen neu bebauten Innenstadtbereich zu erleben, sondern vor allem wegen des Andersen Museums von Kengo Kuma, das in die Märchenwelt des Dichters führt. Mitten in Odense.

Aber nun schildere ich erst einmal meine Erlebnisse vom letzten Wochenende. Odense im Winter soll nicht zwangsläufig heißen: Odense in der Vorweihnachtszeit. Aber ich muss zugeben, dann hat die Stadt auf Fünen einen ganz besonderen Charme.

Gesund und lecker

Bio-Frokost im Café Fleuri

Wenn du dich vormittags in eifrig Möhren knabbernder Gesellschaft befindest, während klavierlastige Musik die Räume mit Retro-Charme erfüllt, könnte es sich um das Café Fleuri handeln. Hyggesnakke im Reinformat an den Tischen, teils auf Englisch, teils auf Dänisch, dazu jener Vintage-Charme, wo das Auge hinfällt. Wenn es denn fällt. Denn so soft wie die Musik nimmt sich das gesamte Ambiente aus. Aufgeschlagene Bücher hier und dort auf den Tischen, falls sich jemand nicht zu beschäftigen weiß. Auch das wirkt gemütlich, außer im eigenen Haus vielleicht.

Brennende Kerzen, vermutlich auch außerhalb der Adventszeit. Zapfen, Kastanien. Eine dicke Katze sitzt im Innenhof. Mir gegenüber eine Familie mit Töchterchen, das sich an einem bestimmten Punkt für das Aus von Hygge entscheidet, die Fröhlichkeit schlägt um, der Morgen ist zu Ende. Ich aber widme mich weiter den Bio-Dingen auf meinem üppig dekorierten Teller mit dem wohl außergewöhnlichsten Brötchen meines Lebens. So grün und körnig, von der Größe eines Bagels, aber ohne das zugehörige Loch. Reichlich Obst und Gemüse, handgemachte Marmelade und bis zum I-Tüpfelchen, einem Stück Schokolade, alles von erlesenem Geschmack.

Adresse: Nørregade 28, fleuri.dk

Halmhuset in Odense, Anders Michelsen
Nachhaltig bauen mit Anders

Ein Haus aus Stroh: Halmhuset

Wenn alles mit einer Idee beginnt und in einer konkreten Form endet. Kurios, nachhaltig, upgecycelt. Von der Form eines Tunnels ist das Halmhuset. Ein Tunnel, der sich nach oben verjüngt und in der Statik die Iglu-Bauweise als selbsttragende Struktur nachahmt. „So weit wir wissen, ist es das erste Haus dieser Art“, meint Anders Michelsen, einer der Konstrukteure. Ein gelernter Dachdecker, der sich als Klempner (in Süddeutschland, Österreich und in der Schweiz spricht man vom Spengler) spezialisiert hat und auch Zimmerer-Wissen mitbringt. Im Innern des Stroh-Iglus ist es schön warm. Durch die Lüftungsschlitze der doppelten Glasfassade kann die Temperatur reguliert werden, außerdem existiert eine Fußbodenheizung. Die Lehmwände sorgen für eine angenehmes Raumklima, und ein kleines Gucklock zum Öffnen in der Rückwand beweist, dass hier wirklich mit Stroh gebaut wurde.

Doch das Projekt ist längst nicht am Ende angelangt, Anders zeigt mir mehrere Skizzen. Wo das Gründach endet, sollen im Rücken des Halmhuset Pflanzen gezogen werden, ein Gewächshaus ist geplant, Kompost soll zum Heizen genutzt werden. Auch wenn das ganze Projekt von Anders und seinen Freunden als Hobby entstand, ist es jetzt Bestandteil einer Schule. Dabei geht es nicht nur um Anschauungsunterricht, die Schüler können mitanpacken. „Precious plastic“ – Plastikmüll als Resource soll gesammelt und aufgearbeitet werden in einem Container, der mit entsprechenden Maschinen bestückt wird. Und Anders ist nun offiziell als Lehrer in Sachen Nachhaltigkeit unterwegs.

Adresse: Østre Plads, Danmarksgade10, da-dk.facebook.com/halmhusetodense

In der Altstadt von Odense

H.C. Andersen Julemarkedet

Es ist das erste Wochenende mit Weihnachtsmarkt in Odense, und dementsprechend gut besucht ist die Stadt. Mit Britt spaziere ich am Samstagnachmittag durch die Altstadt, die eine perfekte Kulisse für den Julemarked abgibt. Und weil es so schön war, gehe ich am Sonntag gleich noch einmal los. Da sich in Odense fast alles um Hans Christian Andersen dreht, was mit der Altstadt zu tun hat und dort sein Geburtshaus sowie das Haus seiner Kindertage stehen, trägt auch der historische Weihnachtsmarkt den Namen des Dichters. Besonders gut gefällt mir der Møntergården, ein Ensemble aus Gebäuden und Höfen, ein Zeitsprung zurück bis teilweise ins 16. Jahrhundert.

Einige Kinder und Erwachsene laufen in historisch korrekter Kleidung durch die Gegend, am Stand in der Mitte wird Gløgg ausgeschenkt, und natürlich gibt es die köstlichen Æbleskiver dazu, kleine Bällchen, die mit Geschick in einer Spezialpfanne gebrutzelt werden. So gut, dass wir seit letztem Jahr auch stolze Besitzer einer dänischen Æbleskiver-Pfanne sind und uns die Bällchen nicht nur in der Vorweihnachtszeit gönnen. Ansonsten findet man außer Kutschfahrten und Selfie-Terminen mit dem Weihnachtsmann ein schönes Angebot für die Kids. An den Ständen dominiert das Kunsthandwerk. Selbstgestricktes, Keramik, Schmuck, Weihnachtliches, Süßes, Herzhaftes, das volle Programm.

Vegan futtern bei Ditte Christina & Henrik

Vegan und bio: Café Kosmos

Wir sind durch einen der Durchgänge in einen Hof gelangt, die von der Haupteinkaufsstraße Vestergade wegführen, und von denen man weiß nie so genau weiß, ob sie in private Bereiche münden. Aber oft sind da Höfe, Ruhepole der Stadt. Vor fünf Jahren tat sich Henrik Camillo Halle mit vier Leuten aus der sogenannten Folkekøkken zusammen, eine „Volksküche“, in der man an einem Tag in der Woche zusammen kochte. Sie hatten zum Ziel, ein veganes Bio-Café ins Leben zu rufen und wählten den Laden aus, in dem sich zuvor ein Blumengeschäft befunden hatte. So musste einiges umgestaltet werden, und das taten sie selbst. Da man in allen Bereichen nachhaltig wirken wollte, ist das Interieur größtenteils aus upgecycelten Materialien entstanden.

Alle Entscheidungen laufen basisdemokratisch ab, jeder bringt seine speziellen Fähigkeiten in den Laden ein. „Wir sind wie eine Familie“, meint Henrik. Ditte Christina etwa ist Ernährungswissenschaftlerin und hat sich auf vegane Rezepte spezialisiert, die sie auch in ihrem Blog „DitteChristina“ präsentiert. Da ich mich auf der Karte des Café Kosmos schwer entscheiden kann, wähle ich die Tapas, während Britt zu einem der veganen Burger greift. Sie kennt das Menü gut, denn sie geht gerne auch mit ihren Enkeln ins „Kosmos“. Nach einem schweren Anfang läuft der Laden inzwischen richtig gut. Was allerdings nicht dazu führt, dass die fünf Initiatoren des Cafés mehr Geld einstreichen als die Angestellten. Das Prinzip lautet vielmehr: Alle sind gleich. Für ihre Qualität sind die Kosmos-Leute übrigens im letzten Jahr zum besten veganen Lokal in Dänemark gewählt worden. Wen wundert’s!

Adresse: Café Kosmos, Lottrups Gård 1, cafekosmos.dk

Bei der Keramikerin Mona Vander

Kaum dass wir in Monas guter Stube stehen, bietet sie uns einen Kaffee an. Natürlich aus selbst getöpferten Tassen, darin schmeckt er besonders gut. Die Keramikerin erzählt, lacht gerne und versprüht Charme. Kreativ sei sie schon immer gewesen. „In der Schule war ich eher schlecht, weil ich lieber zum Fenster hinausgesehen und gezeichnet habe.“ Dann fing sie an mit Keramik zu arbeiten, studierte unter anderem an der Kunsthochschule in Odense. „Irgendwann holte mich die Realität in Form von Kindern und Arbeit ein.“ Den Shop in der Vindegade betreibt sie nun seit über drei Jahren. Der große Vorteil: Sie kann im Atelier arbeiten, ohne den Sichtkontakt zu verlieren, falls ein Kunde ihre Hilfe benötigt.

Als erstes fällt mir die Serie mit den Punkten und Strichen auf, der etwas Kosmisches anhaftet. Eine sehr aufwändige Art keramischer Gestaltung, wie Mona uns versichert. Bekannt ist sie vor allem für die Gesichter auf den Tassen, die mal melancholisch, mal pfiffig bis lächelnd aussehen. Während die Gefäße für den Spültisch aufgrund der Anregung eines Kunden entstanden, der sich später doch anders entschied, findet Mona heute großen Gefallen an genau dieser Serie. Vor Weihnachten muss sie noch eine größere Tassen-Bestellung fertigmachen, weshalb wir uns nach einem Weilchen verabschieden und schon mal „glædelig jul“ wünschen.

Adresse: Vindegade 101, monawander.dk

Kunstpause

Im Kulturzentrum Brandts

Es war einmal eine Fabrik mitten in Odense, eine Stadt in der Stadt. Man verarbeitete Baumwolle und Wolle, über zwei Jahrhunderte lang, bis sich nach dem Einstellen der Produktion in den 70er Jahren gähnende Leere in den Backsteinbauten von Brandts ausbreitete. Was tun?, fragten sich die Odenseaner. Man entschied sich für die Umwandlung in ein Kulturzentrum, das heute eine Mischung aus Museum, Kino, Cafés, Restaurants und kleinen Shops darstellt.

Mit dem Brandts Museum habe ich angefangen, mich in die Werke der Landschaftsmaler des 19. und 20. Jahrhunderts vertieft. Auch Peder Severin Krøyer bin ich hier wiederbegegnet, den ich schon aus Skagen kenne. Weltberühmt und wunderschön sein „Sommeraften på Skagen“, jene Szene am Strand. Im Brandts fallen mir die kernigen, idealisierten Feldarbeiter von Krøyer ins Auge. Eine Momentaufnahme aus den Abruzzen, und wieder diese ausgewogene Komposition aus Landschaft und Menschen.

Bei den Wechselausstellungen geht es bis in die Gegenwart. Besonders hat mich die plastische Arbeit von Adam Jeppesen „The great filter“ beeindruckt, die noch bis Anfang Februar im „Malersalen“ ganz oben zu sehen ist. Wie eine Landschaft aus Sand breiten sich die hellen Betontürmchen aus, fast den ganzen Raum einnehmend und unablässig das Motiv wiederholend, das aus dem Auskippen eines Plastikeimers seiner Tochter entsteht. Mal bricht eine Ecke ab, mal bröselt etwas von der Seite weg. Doch das fällt in der Masse, in dieser steten Wiederholung, kaum ins Gewicht. Eine raumfüllende Skulptur wie ein Mantra, das eigens für den Saal geschaffen wurde. Wabi-Sabi für das Herkunftsland, geschaffen von dem in Buenos Aires lebenden Dänen.

Nach dem Museumsbesuch bin ich weiter durch Brandts Klædefabrik flaniert. Fast wäre ich ins Kino gegangen, habe mich dann aber mit seinem Lokal begnügt, dem Café Biografen. Wie wunderbar, den Anderen Aufmerksamkeit zu schenken, sich gemütlich bei einem Glas Wein und einem köstlichen „Gratineret gedeost på brød“ zurückzulehnen und zu fragen, wer wohl welchen Film besucht.

Adressen: brandtsklaedefabrik.dk, brandts.dk, cafebio.dk

Street Food in Storms Pakhus
Heute mal libanesisch?

Und das war noch längst nicht alles. Ich habe den Street Food Markt im „Storms Pakhus“ auf der Seepladsgade kennengelernt, eine ehemalige Lagerhalle mit hübsch geschwungenem Holzgerüst im Innern. Auch hier ist Hyggesnakke angsagt, Søren kommt aus dem nahen Svendborg und erzählt vom Winterbaden. Beim Angebot der Schlemmerbuden kann ich mich schwer entscheiden, dann machen die Falafel das Rennen. Im Storms versuchen auch Startup-Shops ihr Glück, und es finden Veranstaltungen wie etwa eine Salsa-Nacht statt.

Ganz in der Nähe wurde der Hafen umstrukturiert und ein Hafenbad gebaut. Aber nein, das in Dänemark scheinbar recht angesagte Winterbaden habe ich dort (noch) nicht ausprobiert. Doch demnächst bin ich auf Bornholm, und da gäbe es eine zweite Chance. Hauptsache, eine Sauna ist in der Nähe!

Im Krambod (Nedergade 24), einem Vintage-Geschäft in einem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, habe ich mich schwindelig geguckt. Hier findet man vor allem Dinge, die sonst nirgendwo zu bekommen sind. Echte Vintage-Fundstücke sowie Haushaltssachen und Spielzeug aus Holz. Britt schwärmt von den Lakritzen, die sie schon als Kind gegessen hat, im Krambod stehen sie wie anno dazumal in Gläsern an der Kasse. Oder Olmerdug, auf Deutsch Barchent, ein aufgerautes Mischgewebe aus Baumwolle und Leinen, das mal sehr populär war, auch das findet sich hier. Jonas Schmidt erzählt, dass sie immer schon Reparaturen von Haushaltsgeräten angeboten haben, doch aktuell liegen sie damit regelrecht im Trend.

Krambod, Odense
Back in time

Mange tak | Mit Dank an Visit Odense und Visit Denmark, die meine Recherchen vor Ort unterstützt haben.

Autor

Meerbloggerin, Buchautorin und Journalistin. Hat Kunstgeschichte u.a. in Rom studiert, als Redakteurin bei Burda gearbeitet, aber die meiste Zeit als freie Reisejournalistin. Aktuell lebt die Rheinländerin an der Nordsee, bloggt und schreibt an den nächsten Büchern.

8 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Avatar Kai sagt:

    Als ich gestern Deinen Beitrag las, saß meine dreijährige Tochter auf meinem Schoss und sagte: „..da will ich hin!“
    Ja, Odense ist echt toll, hab so manches Bier dort getrunken in der Zeit, in der ich mit einer kleinen Möbelproduktion aus dem Nachbarort zusammen gearbeitet habe.
    Bei uns wird es zwar vor Weihnachten nicht mehr Odense, aber mindestens Haderslev oder Abenrade.
    Lieber Gruß wo auch immer Du gerade steckst.
    Kai

    1. Avatar Elke Weiler sagt:

      Lieber Kai,

      das ist ja toll, dann erweitere ich jetzt meine Zielgruppe! Ich war auch begeistert, wie gut der Weihnachtsmarkt dort für Kinder ausgestattet ist. Kann mir aber vorstellen, dass das auch in anderen dänischen Städten so läuft. Kennst du Abenrade und Haderslev schon in der Adventszeit? Ich suche noch nach einem Tipp (eigentlich suche ich den schönsten Markt von Nordfriesland und Dithmarschen).

      Liebe Grüße,

      Elke

      1. Avatar Kai sagt:

        Liebe Elke,
        ich selbst finde, dass es ja kaum noch einen individuellen Weihnachtsmarkt gibt. Und entsprechend wenig faszinieren sie mich zur Zeit. Aber ich mag vor allem in der Vorweihnachtszeit (nicht nur da) Tondern, Ribe und Aabenraa / Apenrade (hatte mich leider verschrieben). Einfach nur durch die Fußgängerzone schlendern, in das ein oder andere Geschäft zum stöbern und auch dann das ein oder andere Geschenk finden. Übrigens ist das einer unserer Gründe, dass wir so gut wie nichts im Internet bestellen. Denn wenn wir die Innenstädte auch in Zukunft genießen wollen, müssen wir unseren Hintern schon hoch bekommen und auch unser Geld da lassen. Ist auch viel fairer als irgendwelche Milliadäre zu füttern:-) Abgesehen davon macht das einfach Spaß, den Menschen in den kleinen Geschäften zu begegnen und ein Lächeln zu schenken. Meist bekommt man ein ehrliches zurück.
        Ach ja, in Nordfriesland fällt mir sofort Tönning ein.
        Lieber Gruß

        1. Avatar Elke Weiler sagt:

          An Tönning hatte ich auch als erstes gedacht. :-) Das mit dem Einkaufen ist leider wechselseitig. So versuche ich bestimmte Geschäfte für meine Bedürfnisse zu sensibilisieren. Ansonsten kaufe ich direkt bei nachhaltigen Firmen. (Gilt für Kleidung oder spezielle Angebote.) In größeren Städten (wie Odense) hast du dann auch Angebote wie einen Kleiderklub (mit Geschäft) oder eben Krambod, wo z.B. Geschenkband aus Kordel verkauft wird etc. Allein der Reparaturservice ist großartig.
          Liebe Grüße!

  2. Avatar Kapidaenin sagt:

    Liebe Elke, wie schön! Odense ist wirklich eine tolle, kleine Stadt – hyggelig und dennoch ein bisschen großstädtisch, wie in alten Zeiten und doch modern. Einfach schön – und leider bei Reisenden oft völlig unterschätzt :-)
    Liebe Grüße

    1. Avatar Elke Weiler sagt:

      Ja, liebe Bille, so ist es.
      Ehrlich gesagt hatte ich Odense auch links liegengelassen, als ich im vorletzten Sommer auf Fünen war. Aber es gibt noch so viel auf Fünen zu sehen udn zu tun, und dann sind da noch die anderen Inseln im Sund… Aber ich denke, ein Besuch in Odense würde sich auch im Sommer mal lohnen. Im Winter war es jedenfalls schön.
      Liebe Grüße, Elke

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