Menschen Slow Life

Azzurro

Leben in Zeiten von Corona

Die Welt schließt sich ein. Noch am Wochenende saßen wir im Café, doch kam es uns seltsam vor. Ein Café in Welt, ja, Welt. Ein kleiner Ort auf der Halbinsel Eiderstedt. Ohne Gäste hat das Café nun geschlossen. Alle igeln sich ein, verfolgen die Nachrichten, lassen aktuelle Zahlen an sich vorbeirauschen. Schwindelerregende, sich munter potenzierende Zahlen. Abstrakte Zahlen, auch wenn COVID-19 eine wachsende Galerie von Bildern erkrankter VIPs erzeugt. Corona tritt vor allem in Form leer geräumter Supermarktregale in Erscheinung – Sinnbild menschlicher Sorgen.

Das Leben steht still. Aber geht das überhaupt? Ich versuche, die geschenkte Zeit, diese Zeit jenseits der normalen Abläufe kreativ zu nutzen. Zeit für Details. Erste Blüten, zart sprießendes Grün, Gänsescharen am Himmel. Ein Hase, der ohne Eile das Weite sucht, als ich am Morgen die Hühner ins Freie lasse. Der Frühling, noch schüchtern. Der Geruch von Erde bei der Gartenarbeit. Die Entdeckung, dass der klebrige Marschboden den Schmerz von der Brennessel stillt.

Sommergesang

Woanders prognostizieren sie den Anstieg von Scheidungs- ebenso wie Geburtenraten. Make love and stay calm. Don’t care about Klopapier. Nonstop durch den Äther wabernde Gesundheitswünsche. Geht es allen gut? Die Corona-Isolation geht in Phase 2: Die, die weiter weg sind, erscheinen plötzlich umso näher.

„Es ist kompliziert“, sagt Donato, ein Freund aus Studienzeiten. Er wohnt mit seiner Frau in einem römischen Stadtviertel. Seine Tage verbringt er mit „TV, Internet und ein bisschen Sex“. Ansonsten dienen die Balkone als einzige „Ressourcen“. Um 12 Uhr mittags applaudieren die Römer den Krankenpfleger*innen und Ärzt*innen. Abends singen sie „Azzurro“ auf den Balkonen, wo handgemalte Transparente hängen: „Andrà tutto bene!“ Alles wird gut. „Ich habe neue Gaben der Leute entdeckt“, meint Donato mit einem Schmunzeln.

Er bietet mir an, mich beim nächsten #flashmobsonoro hinzuzuholen. „Azzurro“ ist nämlich eines der wenigen Lieder, deren Text ich auswendig kenne. By heart, wie man auf Englisch treffend sagt. Ich liebe den Song aus den 60ern von Paolo Conte, egal ob in der Interpretation von Adriano Celentano, den Toten Hosen oder Conte selbst. Also singe ich „Azzurro“ zu Hause, für die Italiener, Chinesen, Spanier, Skandinavier, ein Sommerlied für die ganze crazy Corona-Welt.

Das Fest der Vögel

In Süditalien singe man weniger auf Balkonen, zumindest nicht in den ländlichen Gebieten. Doch sei eine größere Ruhe zu verspüren, meint die in Apulien wohnende Claudia von „Pen & Sea“:

„Ich lebe sehr ruhig, in einem kleinen Ort im Südosten Italiens, der im Winter kaum 150 Einwohner zählt. In unserer Straße sind wir zur Zeit zehn Einwohner, verteilt auf ein paar hundert Meter. Die meisten Häuser sind nur im Sommer bewohnt. Daher vermisse ich die Außenwelt nicht wirklich. Wie sind hier an die Ruhe gewöhnt.

Aber selbst die wenigen Einwohner gehen tatsächlich nur zum Einkaufen raus oder um kurz mit dem Hund Gassi zu gehen – auch wenn wir uns ohne Probleme aus dem Weg gehen könnten. Vielleicht ist es die Solidarität mit dem Rest des Landes, mit allen, die keinen Garten haben, um die Frühlingssonne zu genießen und den ganzen Tag in einer Wohnung verbringen müssen. Es ist einfach das Gefühl, dass es so richtig ist. Ohne Wenn und Aber. 

Ich höre so gut wie kein Auto mehr. Nur das Meer und die Vögel, die den Frühling feiern. Seit einigen Tagen ist auch so gut wie kein Flugzeug mehr zu hören, kein Kondensstreifen am blauen Himmel zu sehen. Zumindest das Klima profitiert von der Situation. 
Meine kurzfristigen Pläne habe ich vorerst aufs Eis gelegt. Aber das ist nicht weiter schlimm für mich. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Es werden auch wieder andere Zeiten kommen. Vielleicht ist mir auch nochmals bewusst geworden, wie ‚privilegiert‘ ich leben darf.“

Rent a dog

Auch für Nicole von „Freibeuter Reisen“, die mit ihrer Familie in der Nähe von Barcelona lebt, herrscht Ausgangssperre. Sie hat mir das Video eines Kleinkinds geschickt, das hinausgehen will und nicht darf – stellvertretend für alle. „La calle“, die Straße, wird zum magischen Wort, zum Sehnsuchtsort.

„Ich versuche mich nicht von der Panik anstecken zu lassen, aber so langsam haben wir Angst um Verwandte mit Immunschwäche, Diabetes, um unsere Mamas, die älteren Onkel und Tanten. Ich lese viel, putze, koche und denke, dass ich ja eigentlich all die Sachen machen könnte, für die ich sonst keine Zeit habe. Schreiben kann ich theoretisch auf Vorrat. Allerdings sind mir sämtliche Projekte gerade weggebrochen. Irgendwie mangelt es an der Motivation. Aber das kommt hoffentlich wieder.

In den großen Städten klatschen die Leute jeden Abend um 22 Uhr auf ihren Balkonen ein paar Minuten lang Beifall für alle, die jetzt in medizinischen Berufen arbeiten. Das macht natürlich mehr Effekt, wenn man in einer Großstadt wohnt als hier auf dem Dorf. In Sevilla ist ein Fitness -Trainer aufs Dach gestiegen und hat für alle Nachbarn ein kleines Workout gemacht. Hier habe ich noch keinen entdeckt, also versuche ich es einfach mit Yogaübungen von Youtube.

Da mein Mann Michi und ich im Home-Office arbeiten, ist es für uns keine große Umstellung. Die beiden erwachsenen Kinder den ganzen Tag über wieder hier zu haben und uns die Computer zum Arbeiten, Spielen und Streamen zu teilen, kann allerdings auf Dauer vielleicht kompliziert werden. Ich gehe mal davon aus, dass wir ein paar Wochen diesen Ausnahmezustand durchhalten müssen.

Merkwürdigerweise gehören in Spanien zu den Ausnahmen des Ausgangsverbots der Besuch des Frisörs und das Gassigehen mit dem Hund. Da ansonsten öffentliche Räume verboten sind, werden auf Facebook gerade Hunde verliehen oder vermietet. So vernünftig der Lockdown ist, finanziell ist das für die meisten Spanier eine absolute Katastrophe. Viele Firmen kündigen ihren Mitarbeitern bis auf Weiteres. Meine Kinder haben beide ihre Jobs verloren und verbringen die Quarantäne bei uns.“

Solidarität

Meine letzte Reise ging nach Oslo, Norwegen. Anfang Februar, als noch alles möglich war. Als die Fähren fuhren, und die Grenzen offen waren. In Oslo habe ich die Grafikdesignerin Maren vom Auswandererblog „Neuschnee“ kennengelernt. Nun erzählt sie:

„Seit vergangenem Donnerstag steht das Leben in Norwegen still. Sonntagabend äußerte sich König Harald, der selbst in Quarantäne sitzt: ‚Wir befinden uns in einer Situation, die für uns alle unwirklich, fremd und erschreckend ist. Wir erkennen weder unseren Alltag noch die Welt, die uns umgibt, wider. Und nach wie vor stehen wir nur am Anfang von etwas, dessen Konsequenzen wir nicht erahnen können. Unwissenheit macht uns verletzlich. Der Ernst der Lage macht uns ängstlich. Der neue Alltag kann uns ein Gefühl der Ohnmacht geben… Abschließend möchte ich daran erinnern, dass alle in dieser Zeit mehr Freundlichkeit brauchen. Zusammen schaffen wir das.‘

Im Fernsehen und den sozialen Medien hat das Gesundheitsamt Anzeigen und Clips geschaltet, die über die Situation informieren und aufklären. Die Staatsministerin Erna Solberg gibt neben zahlreichen Pressekonferenzen für Erwachsene auch eine für Kinder. Innerhalb kürzester Zeit werden Hilfspakete der Regierung für die Wirtschaft geschürt. So sollen zum Beispiel auch Freiberufler ab dem 17. Tag ohne Aufträge, ‚Dagpenger‘, Arbeitslosengeld, erhalten. Ein Fakt, der zu meiner Beruhigung beiträgt, habe ich doch selbst erst vor wenigen Wochen angefangen als selbstständige Grafikdesignerin zu arbeiten.

Ich bin beeindruckt von der Schnelligkeit, von der Ruhe, von der Akzeptanz und Kreativität vieler Norweger*innen. Mit «Brakkesyke 2020» wurde eine Plattform für Streams von Konzerten geschaffen. Am Sonntag wurde dazu aufgerufen, von den Balkonen der Stadt für all diejenigen zu klatschen, die im Gesundheitsbereich arbeiten. Musiker*innen geben in Oslo Konzerte von ihren Balkonen. Nicht alle Norweger*innen hielten sich anfangs an die strengen Vorgaben der Regierung und fuhren wie gewohnt zu ihren Hütten, um von dort aus zu arbeiten. Mittlerweile ist auch dies strengstens untersagt. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis macht jeder mit: Zusammen schaffen wir das.

Ich bin beeindruckt. Ich bin erleichtert, gerade in Norwegen zu sein. In dem Land, in dem ich seit vier Jahren lebe. Und das sich nun, durch das Coronavirus, noch mehr wie mein Zuhause anfühlt als je zuvor. Die einzigen, die fehlen, sind meine Eltern.“

Tulpen ohne Gäste

Genau darüber habe ich in den letzten Tagen nachgedacht: Wer jetzt am richtigen Ort ist, an dem Ort, den er liebt, an dem er sich wohl fühlt, der wird sein „normales“ Leben wohl weniger vermissen, sieht man mal von drohenden finanziellen Einbußen ab. Doch schauen viele in die Zukunft, von der sie gerne eine konkretere Ausgabe hätten. Unser „Hausarrest“ nimmt sich überraschenderweise nicht immer so viel anders aus als die Normalität.

So sieht es zum Beispiel bei Simone von „Nach Holland“ aus, die in der Nähe von Rotterdam lebt. Auch wenn sie die deutschen Gäste vermisst, die sich sonst um diese Zeit um die blühenden Tulpenblüte scharen:

Schon seltsam momentan. Normalerweise kommt jetzt mit der Tulpenzeit der erste Boom und jetzt so gar nichts außer verunsicherte Leser. Für uns persönlich hat sich der Alltag nicht extrem verändert. Wir arbeiten beide schon seit einiger Zeit von zuhause, das heißt Home Office ist für uns nichts Neues. 

Die Innenstadt und auch die Straßen sind um einiges leerer. Und auch das eine oder andere Regal im Supermarkt ist leer. Auch sind die Restaurants und Cafés inzwischen geschlossen, aber wir essen sowieso selten auswärts, wenn wir nicht unterwegs sind, davon merken wir also nicht soviel.

Ansonsten fühlt es sich doch eigentlich ziemlich normal an. Es ist nicht so, dass alles ausgestorben ist. Die Nachbarn gehen mit dem Hund spazieren, und die Kinder spielen noch auf der Straße Fußball.“

Von den Niederlanden ein kleiner Sprung nach Österreich. Auf meiner Australienreise habe ich die Journalistin Daniela aus Wien kennengelernt, wir haben während einer stundenlangen Busfahrt zu den Klängen von „Azzurro“ gejammt. Fast wäre eine neue Girlie Band dabei herausgekommen!

Lärchenzapfenkrachen

Österreich ist im Ruhemodus, meine Family und ich auch. Mein Mann ist im Homeoffice, ich sowieso – wir sitzen jetzt zum ersten Mal gemeinsam zum Arbeiten zu Hause und erledigen die (wenigen) Dinge, die jetzt gemacht werden müssen/können. Und machen endlich Dinge, die wir die längste Zeit aufgeschoben haben: Büro neu organisieren, Kleiderkästen ausräumen, Yoga auf der Terrasse. 

Unsere Tochter hat am Samstag ihren ursprünglich drei Monate geplanten Aufenthalt in Barcelona nach nicht einmal zwei Wochen vorzeitig abgebrochen und muss sich erst in diese Situation einfinden: Gerade noch in der eigenen Wohnung im lebendigen Barcelona, jetzt isoliert mit den Oldies. Der Prozess, ob sie tatsächlich nach Hause kommt oder nicht, hat auch unsere Beziehung auf die Probe gestellt: Mein Mann ist in dieser Hinsicht viel rigoroser als ich und hätte sie schon viel früher zu Hause haben wollen. Ich natürlich auch, fand es aber schade, dass sie diese Chance, sich loszulösen, ziehen lassen musste. Außerdem kommt dazu, dass Lara ihren Freund – wenn sie schon in Wien sein muss – wieder sehen möchte, es eigentlich aber keine gute Idee ist.

Jetzt sind wir seit einigen Tagen zu dritt zu Hause und versuchen uns nicht auf den Wecker zu gehen. Wir kochen und essen wieder regelmäßig gemeinsam – in den letzten Jahren ist das mit Laras Älterwerden natürlich zunehmend weniger geworden. Wir spielen am Abend wieder Rummy (in D: Rommé) oder Ähnliches und leben Familie wie damals, als Lara noch klein war!

Rund um uns ist es ruhiger geworden, die Ubahn fährt zwar noch, aber viele sitzen nicht mehr drinnen. Ich höre weniger Autos, Kinder und überhaupt, dafür mehr Vögelzwitschern und Lärchenzapfenknacken.

Es gab gestern und vorgestern Aufrufe in Wien, auf dem Balkon oder sonst wo gemeinsam zu singen und für diejenigen zu klatschen, die sich in den Dienst der Gemeinschaft stellen: In den Innenbezirken wurde das auch umgesetzt, bei uns am Rande der Stadt hab ich davon leider nichts gesehen oder gehört.

Aber, was solls: Die Sonne scheint, und die Natur erwacht – sie weiß nichts von Corona. Irgendwann wird sich das Leben wieder normalisieren, dann freu ich mich auf Treffen mit Freunden, Picknicken und unsere Eltern!“

Danke dir, Daniela! Bedankt, Simone! Tusen takk, Maren! Muchas gracias, Nicole! Mille grazie, Claudia und Donato!

Wie ist die Stimmung bei euch? Fühlt ihr euch eingeschränkt? Erlebt ihr Altbekanntes oder Neues in der Isolation? Was macht ihr mit der geschenkten Zeit? Wer ist eure Heldin oder euer Held: der unermüdliche Postbote, der Supermarktmitarbeiter, der die Klopapierregale auffüllt, das Krankenhauspersonal, das Café mit dem neuen Lieferservice? Wen oder was vermisst ihr? Kann Corona das Klima ein Stück weit retten, und können wir es am Ende auch?

Il pomeriggio è troppo azzurro e lungo per me… (Vito Pallavicini & Michele Virano, 1968)

Autor

Meerbloggerin, Buchautorin und Journalistin. Hat Kunstgeschichte u.a. in Rom studiert, als Redakteurin bei Burda gearbeitet, aber die meiste Zeit als freie Reisejournalistin. Aktuell lebt die Rheinländerin an der Nordsee, bloggt und schreibt an den nächsten Büchern.

2 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Avatar Kai sagt:

    Liebe Elke,
    unseren Kaffee müssen wir wohl verschieben. Ja, die Zeit ist abstrakt und doch real. In der Hoffnung, dass wir die Kurve doch noch bekommen. Mein Mitgefühl gilt gerade Italien. Ich könnte heulen. Meine Schwester und mein Schwager erinnert es an ihre Zeit in Nairobi, als die amerikanische Botschaft gesprengt wurde und sie nicht wussten, welchen der 1000 Verletzten sie zuerst oder überhaupt noch versorgen sollten. An die Zeit einer großen Not in Tanzania, als Särge für Kinder nicht mehr reichten und Kartons genommen wurden.

    Wie gut geht es uns und wie unverständlich ist es, wenn man jetzt noch schnell den ersten Wohnsitz auf Sylt haben möchte oder dringend sein Klopapier bunkern müssen. Wie armselig, wenn wir auf einmal nicht mehr wissen, etwas mit uns anzufangen.

    Vielleicht ist es aber doch für einige die Möglichkeit, in sich zu gehen und für sich zu prüfen, ob sie die Dauerbeschallung, die Dauerbespaßung und die Wohlstandsvermüllung eintauschen gegen Zeit, gegen echtes Erleben, gegen das Geschenk, die Umgebung, den Sonnenstrahl, den blühenden Zweig fühlen und spüren zu können.
    Ich hoffe, es wird auch den ein oder anderen Reiseblogger geben, der in sich geht und auf seiner Seite Kommerz gegen Sinnhaftigkeit und Begegnung austauscht.

    Groß ist die Hoffnung nicht, vielleicht fühlen wir uns zu unantastbar, vielleicht sind wir auch zu undankbar. Aber wie es einen kleinen blühenden Zweig zu entdecken und zu bestaunen gibt, so habe ich die Hoffnung, dass es ein paar dieser kleinen lebensfrohen Zweige gibt. Einer davon heißt Meerblog.

    Liebe Grüße

    Kai

    1. Avatar Elke Weiler sagt:

      Danke dir, lieber Kai!

      Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir es ein anderes Mal zum gemeinsamen Kaffee und Kuchen auf Eiderstedt schaffen. Letztens erfuhr ich, dass es vielfach, vor allem bei den Älteren, „in Eiderstedt“ heißt. Dass die Halbinsel als Landschaft gesehen wird, als kompakte, selbstbewusste Einheit, die sich schon früh für Niederdeutsch als Sprache entschieden hat und über lange Zeit aus der Landwirtschaft Selbstbewusstein und Wohlstand gezogen hat.

      Irgendwann werden wir uns alle wieder bewegen, lassen den Blick wieder hungrig in die Ferne schweifen, und fühlen uns aber auch mehr mit dem verbunden, was wir zu Hause haben, weil wir es in diesen Wochen mit großer Intensität neu kennengelernt haben. Ich rede jetzt gerade auch von der Konsistenz des Marschbodens. Heute ist das Wetter nicht so mega, aber morgen kann man wieder zur Hacke greifen. :-)

      Dir und deiner Familie alles Gute!

      Liebe Grüße,

      Elke

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