Dänemark

Dänemark-Liebe

Was macht ein Land wie Dänemark aus, was ist typisch dänisch? Die Fahrradbewegung in Kopenhagen, die zusammen mit den entsprechenden politischen Maßnahmen die dänische Hauptstadt zu einer der lebenswertesten in der Welt macht? Sicher spielen viele Faktoren zusammen, auch die Entwicklung zur kosmopolitschen Stadt, siehe dazu die Insider-Betrachtung der Gastronomin Trine Hahnemann in ihrem Buch „Copenhagen Food“.

Tebirkes zum Frühstück. Die neue dänische Küche. Das neue Selbstbewusstsein auch anderer Städte wie Aarhus oder Odense. Die Ausrichtung des Landes gen Zukunft. Die kleine Insel Samsø arbeitet schon seit längerem an ihrer ökologischen Ausrichtung. Und ganz Dänemark will bis 2030 seine Treibhausgasemissionen um 70 Prozent verringern sowie bis 2050 klimaneutral sein. Gerade erst wurde der Bau einer Energieinsel beschlossen. Dänemark fällt oft die richtigen Entscheidungen, so sind derzeit Rettungspakete für Firmen ausgeschlossen, die Dividenden auszahlen, Aktien zurückkaufen oder ihren Sitz in Steueroasen haben.

Ganz wichtig im Nachbarland: die Work-Life-Balance. Überhaupt das Lebensgefühl, dass sich auch in Design, Mode oder Architektur widerspiegelt. Das ansteckende Lachen einer Staatsministerin im Parlament, als es um den Kauf eines Zirkuselefanten geht. Sein bester Kumpel, ein Kamel, muss nämlich mit.

Dann sind da Schauspieler wie Lars und Mads Mikkelsen sowie Trine Dyrholm. Filme von Susanne Bier („Nach der Hochzeit“), Anders Thomas Jensen („Adams Äpfel“) oder Thomas Vinterberg („Die Jagd“). Serien wie „Borgen“, „Die Brücke“ oder „Die Erbschaft“.

Die wilde Westküste

Was mir in Deutschland zum Beispiel fehlt, ist ein Winterbadeklub mit Sauna direkt am Wasser, wie ich es auf Bornholm erleben durfte. Fast noch mehr fehlt mir die Gelassenheit auf den Straßen, die allein schon dadurch entsteht, dass vernünftige Tempolimits existieren. Mir fehlen die dänischen Hundewälder, und meinen Hunden noch mehr. Die Freiheit der Strände und Dünen an der Westküste.

Hvide Sande
Wind in den Dünen

Nun habe ich acht Dänemark-Expertinnen und Experten sowie Reise- und Foodblogger*innen gebeten, mir eines ihrer dänischen Highlights zu nennen, beziehungsweise etwas Typisches aus dem Nachbarland.

Susi von „WeLoveDenmark“ lebt an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins und ist nur einen Katzensprung von Dänemark entfernt. Doch zieht es sie mehr zur Westküste hin:

„Einer der schönsten Orte an der Nordseeküste Dänemarks ist für mich der Bulbjerg. Der 47 Meter hohe Kreidefelsen befindet sich an der Küste der Jammerbucht und bietet einen fantastischen Ausblick über Nordsee, die weiten Strände und Dünenlandschaften. Die Aussicht von dort oben ist so traumhaft schön, dass ich mich kaum satt sehen kann. 

Es ist schon ein besonderes Erlebnis. An schönen Tagen kann man im Westen fast bis nach Hanstholm und im Norden bis zum Leuchtturm Rubjerg Knude blicken. Eine frische Brise weht hier oben immer, aber an stürmischen Tagen spürt man die raue Natur ganz intensiv, wenn der Wind einem fast Luft zum Atmen nimmt. Heftig, aber einfach nur wunderschön.

Von der Spitze des Felses führen Stufen hinab an den Strand. Hier unten ist der Blick auf den Bulbjerg sehr beeindruckend. Im Frühjahr herrscht hier immer reges Treiben, denn der Kreidefelsen ist zugleich auch der einzige Vogelfelsen in Dänemark. Er dient der Dreizehenmöwe als Brutplatz. Jedes Jahr zieht es hunderte Möwenpaare dorthin, um ihre Jungen großzuziehen. Die Möwen in ihrer Kolonie beobachten zu dürfen, ist wirklich einzigartig!“

Alle Tipps und Berichte von Susi und ihrem Mann Torsten findet ihr auf „WeLoveDenmark“.

Der Bulbjerg © Susi Schmidt | WeLoveDenmark

Marion von „Meermond“ zog vor einigen Jahren von Süddeutschland nach Nordjütland und hat es nicht bereut. Sie findet, dass der Film „Dänische Delikatessen“ (im Original „Den grønne slagter“) den dänischen Humor bestens transportiert.

Dänischer Humor

„Die skurrile Komödie um die Figuren Svend und Bjarne ist herrlich dänisch: Der Film ist gespickt mit Klischees, schrägem Humor und absurden Reaktionen. Letzteren kann man allerdings im Land durchaus begegnen! Dänischer Humor ist schwarz und nicht immer leicht verdaulich. Serviert man ihn allerdings mit der richtigen „Marinade“ – so wie das Menschenfleisch im Film – ist er eine wahre Delikatesse.

In Originalsprache ist Mads Mikkelsen extrem schwer zu verstehen, was dem Ganzen die Krone aufsetzt. Ich kenne tatsächlich ein paar Dänen, die diesen Film wie ich mit Untertitel ansehen. Großartig!“

Was noch typisch dänisch ist und ganz viel Nordjütland findet ihr auf „Meermond“.

Filmtipp „Dänische Delikatessen“ © Marion Sorg | Meermond

Bleiben wir auf Jütland. Kathrin und Kristin von „Travelinspired“ hat es während einer Dänemark-Reise ein verlassen wirkender Ort angetan.

Der Ort der Fischer

„Einer unserer Lieblingsplätze ist Stenbjerg Landingsplads im Nationalpark Thy. Eine Handvoll weiß gekalkter Häuser stehen hier inmitten der Dünen am Strand. Der Ort strahlt Ruhe und Verlassenheit aus und der plötzlich aufziehende Nebel sorgt für eine mystische Stimmung. Früher wurde der Landungsplatz von Küstenfischern genutzt. Ein riskanter Job, bei denen die Fischer den Naturgewalten voll ausgeliefert waren, denn einen geschützten Hafen gibt es hier nicht. Die ehemaligen Geräteschuppen der Fischer stehen heute unter Denkmalschutz.

Neben dem Stenbjerg Landingsplad punktet der Nationalpark Thy vor allem mit seiner abwechslungsreichen Natur. Wälder, Seen und Heidelandschaften wechseln sich mit Dünen und Strand ab – perfekt zum Wandern, Radfahren und Vögel beobachten.“

Mehr zu Kathrins und Kristins Dänemark-Trip findet ihr auf „Travelinspired“.

Fischerhäuser, Thy
Stenbjerg Landingsplads © Kathrin & Kristin Haase | Travelinspired

Nadine von „Planethibbel“ hat sich im letzten Jahr während eines Roadtrips mit der Familie in ein Stück seeländische Architektur verliebt.

Hyggelige Häuser

„Nordseeland, auch bekannt als die „Dänische Riviera“, liegt nur ca. 30 Minuten nördlich von Kopenhagen. Viele Kopenhagener haben an den Stränden Nordsjaellands ihre stylishen Sommerhäuser stehen, die wohl auch genau so in jedem Schöner Wohnen-Magazin zu sehen sind. Fans skandinavischer Architektur werden hier auf jeden Fall ihr Glück finden.

Ich liebe die klassischen schwarzen Winkelhäuser oder auch A-Frame-Häuser aus Holz sehr und wenn ich mal groß bin, hätte ich gerne eins. Tatsächlich haben die schwarzen Holzhäuser in dieser Region auch eine lange Tradition. 1893 baute ein wohlhabender Däne das erste schwarzweiß gestrichene Holzhaus in Hornbæk und seitdem wurde dieser Stil 10.000fach kopiert.“

Lest dazu weiter bei Nadine auf dem Familien-Reiseblog Planethibbel.

A-Frame-Haus © Nadine Lessenich | Planethibbel

Sibille von „Kapidaenin“ kann sich nur schwer entscheiden, wenn es um ihr Dänemark geht, und wählt schließlich den Ort, an dem alles angefangen hat.

Naturgewalten

„Der Grundstein dieser Dänemark-Liebe wurde in Lønstrup gelegt, wo ich erstmals als Vierjährige war und seitdem immer wieder kam – nicht nur, um Urlaub zu machen. Lønstrup war schon vor der spektakulären Versetzung des Leuchtturms Rubjerg Knude im letzten Jahr ein faszinierender Ort: Ein kleines Fischerdorf an der Westküste Vendsyssels, das durch ein Unwetter landesweit bekannt wurde und so zum Badeort avancierte –  immer wieder im Kampf gegen die gewaltigen Kräfte des Skagerrak und den fortschreitenden Abbruch der einzigartigen Steilküste. 

Die mittelalterliche Mårup Kirke am Rande Lønstrups fiel dem Küstenabbruch schon Jahre vor dem Leuchtturm zum Opfer: Sie wurde allerdings einfach abgebaut und leider nicht publikumswirksam versetzt. Ein Ort voller Gegensätze – und nichts für Menschen, die ein Bilderbuch-Dänemark mit breiten Sandstränden und perfekten Dünen suchen. Und genau das mag ich.

Mehr über Lønstrup könnt ihr auf „Kapidaenin“ lesen. Und natürlich noch jede Menge über Dänemark!

Mårup Kirke, Lønstrup
Wo einst Mårup Kirke stand. © Sibille Fuhrken | Kapidaenin

Kommen wir zum kulinarischen Teil dieser Dänemark-Skizze. Ich freue mich, Michaela von „Mahtava“ mit an Bord zu haben, denn sie hat eine Sternschnuppe im Gepäck.

Smørrebrød, Smørrrebrød

Wenn ich an Dänemark denke, denke ich an lange Spaziergänge entlang der Hafenmole, kreischende Möwen und Stjerneskud. Wahrscheinlich verwundert es nicht weiter, dass meine Gedankengänge um kulinarischen Köstlichkeiten kreisen! Aber es wäre geradezu undenkbar an einen der vielen Fischbuden vorbeizugehen ohne diesen kleinen Kunstwerken seine Aufmerksamkeit zu schenken.

Ein Butterbrot belegt mit panierten Schollenfilets, etwas Salat und Krabben, garniert mit Mayonnaise und Spargel. Wer kann dazu schon Nein sagen? Gegessen wird diese feine Kreation übrigens vorzugsweise zur Mittagszeit mit Messer und Gabel. Wie eines der beliebtesten dänischen Gerichte zu dem Namen Stjerneskud kam, was übersetzt Sternschnuppe heißt, sei dahingestellt. Aber sicher ist, es ist eine der leckersten Smørrebrød-Varianten, die es gibt! Auch wenn man Smørrebrød im Deutschen gerne mit Butterbrot oder belegtem Brot übersetzt, so ist es doch weit mehr. Es ist eher ein vollwertiges Hauptgericht und durch und durch dänisch.“

Für alle, die es noch nicht wissen: Michaela kocht sich am liebsten quer durch den Norden. Auch dieses Rezept findet ihr auf „Mahtava“.

Stjerneskud Smørrebrød
Stjerneskud © Michaela Fuchs | Mahtava

Kai von „mare.photo“ lebt genau wie Susi, Sibille und ich in Schleswig-Holstein und hat es nicht weit bis zum Nachbarland. Den Gendarmstien ist er bereits in Etappen gelaufen, er eignet sich perfekt für Wanderlustige.

Auf Grenzwegen

„Seit 100 Jahren gibt es die Grenze zwischen Dänemark und Deutschland in ihrem heutigen Verlauf. Bis ins Jahr 1958 wurde sie auf dänischer Seite auf dem berüchtigten Schmugglerpfad durch Grenzgendarmen überwacht. Heute gehört der Gendarmstien zu den beliebtesten Fernwanderwegen Dänemarks. Abwechslungsreich geht es 74 Kilometer zwischen Høruphav (Höruphaff) und Padborg großteils entlang der Flensburger Förde parallel zur dänisch-deutschen Grenze. Für hiesige Verhältnisse könnte die Tour kaum abwechslungsreicher sein.“

Auf Kais Seite „mare.photo“ könnt ihr euch über den gesamten Verlauf informieren. Norwegen-Fans sollten übrigens auch mal vorbeischauen, denn es ist Kais Lieblingsland und dementsprechend gut besprochen.

Gendarmstien zwischen Brunsnæs und Rendbjerg
Cathrinesminde am Gendarmstien © Kai-Torsten Steffens | mare.photo

Kerstin von „K.M. Fantasy World“ hat den perfekten Platz zum Picknicken entdeckt. Letzteres zählt zu den großen Leidenschaften der Nachbarn. Kein Rastplatz ohne Picknicker im Sommer und selbst im Winter habe ich schon Dänen mit der Thermoskanne am Strand sitzen sehen.

Picknick am Strand

„Am südlichen Strand von Husby Klit, geht es etwas ruhiger zu als an den restlichen Strandabschnitten in Höhe des Ringkøbingfjords. Feinster weißer Sand, tolles Wasser und jede Menge Platz für sich und seine Gedanken. Ob Baden, kilometerlange Spaziergänge, aufs mehr Meer gucken, Sandburgen bauen oder ein Picknick. Jeder nach seinem Vorlieben. Dieses ist ein perfekter Ort um einen tollen Nachmittag mit seiner Familie oder Freunden zu verbringen oder einfach etwas Zeit für sich selbst zu haben. Das Tolle, hier stört man niemanden.

Das ganze Picknick-Erlebnis am Strand findet ihr bei „K.M. Fantasy World“ sowie weitere große Nordliebe.

Husby Klit © Kerstin Meier | K.M. Fantasy World

Mittsommer

Und zum Schluss noch einen dänischen Glücksmoment von mir. Bleiben wir am Ringkøbingfjord. Am nächsten dran gefühlt habe ich mich einmal, als ich dort umringt von Dänen stand, auf ein Blatt Papier mit dänischem Text schaute und das Lied zumindest mitsummte: die Mittsommerweise von Drachmann und Lange-Muller. Zart, berührend die Melodie. Man feiert „Sankt Hans Aften“ am 23. Juni, also am Vorabend des Johannistags. Und ich habe mich trotz der sprachlichen Barrieren dazugehörig gefühlt. Die Magie des gemeinsamens Singen-Summens.

Dies war der zweite Teil meines Dänemark-Spezials, weiterlesen könnt ihr in Teil 1 über „Copenhagen Food“ und natürlich in sämtlichen Dänemark-Artikeln. Bald erscheinen auch meine Literaturtipps „Fünf Mal Dänemark“ – ich lese noch fleißig!

Und das Beste kommt zum Schluss: Dänemark öffnet seine Grenzen wieder am 15. Juni, wenn auch mit einigen Auflagen. Ich freue mich jedenfalls sehr.

Autor

Meerbloggerin, Buchautorin und Journalistin. Hat Kunstgeschichte u.a. in Rom studiert, als Redakteurin bei Burda gearbeitet, aber die meiste Zeit als freie Reisejournalistin. Aktuell lebt die Rheinländerin an der Nordsee, bloggt und schreibt an den nächsten Büchern.

11 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Avatar Franziska sagt:

    Liebe Elke,

    das war wieder ein schöner Kopfausflug! Passenderweise spielt die Witterung auch noch mit. Ein wenig Wind geht, die Vögel toben…
    …und dann möchte ich noch einmal neun Jahre alt sein, als Dänemark mich einfing. Meine Mutter, ihre kleine Cousine (auch schon knappe 30) und ich fuhren nach Ebeltoft. Ohne meinen Vater und leider auch ohne meinen Hund. (Ich weiß nicht mehr, wieso Bronco daheim bleiben mußte, kann allerdings versichern: Bei den Ausrastern meiner Patentante – denn das war Mamas kleine Cousine – war es besser so.) Mittlerweile war ich drei Mal in Ebeltoft, zuletzt Juni 2002 im Rahmen vom FÖJ und des Segeltörns. Irgendwie habe auch nur ich dann den Ausblick vom Friedhof oberhalb der Stadt raus auf die See genossen. *lach* Wenn ich einen Wohlfühlort bei unseren Nachbarn habe, dann diesen.
    In Kopenhagen das Hans-Christian Andersen-Haus: Ein Schmuckstück! Den Regenschirm aus dem Shop, habe ich dann übrigens ein paar Jahre später woauchimmer liegen gelassen. Tränen liefen! (Das kommt von der, die Regenschirme verachtet. *noch mehr lache*)
    Nach Hirtshals ins Aquarium möchte ich noch einmal. Und dann durch die Stadt. In Ruhe treiben lassen.

    Dank Deiner kontinuierlichen Fütterung, kamen jetzt noch mehr Punkte dazu. Zu Hülfe! :)

    Amselkonzertgrüße!

    Franziska

    1. Avatar Elke Weiler sagt:

      Liebe Franziska,

      in Ebeltoft war ich noch nie! Nur da in der Nähe, also in Aarhus. Kann mir aber vorstellen, dass diese etwas zerklüftete Ecke unterhalb von Grenå hübsch ist. Und ich kenne nur das Hans Christian Andersen Museum in Odense! Das wird in der Zukunft noch mal spannender, weil Kengo Kuma es neu baut. Schau dir mal die Pläne hier an: https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kengo_Kuma_plant_Anderson-Museum_in_Odense_4737162.html Märchenhaft! :-)

      Liebe Grüße und noch viel Freude beim Konzert,

      Elke

  2. Avatar Kai sagt:

    Liebe Elke.
    Vielen Dank für die viele Arbeit und für die Verlinkung.
    Es wird Zeit, dass die Grenzen wieder auf sind. Denn ein Stück ist für uns doch Dänemark ein Zuhause. Nur wenige Kilometer weg und gerade doch so unerreichbar.

    Die Kapidänin ist in meinen Augen der schönste Dänemark-Blog, ich belausche ihn schon sehr lange.

    Und ja, Dänemark hat im Design zahlreiche Klassiker geschaffen, in meiner früheren Tätigkeit war ich teilweise wöchentlich in deren Produktionen. Bei uns zu Hause findet sich so manches aus Dänemark. Ob Lampe oder Stereoanlage und Fernseher. Die beiden letzteren über 25 Jahre alt und doch erfreue ich mich noch jeden Tag daran.
    Und dann sind da noch die typisch gestrichenen Fischerboote wie auf Deinem Titelbild. Ich freu mich immer, wenn ich sie sehe.
    Hoffen wir, dass wir bald wieder dürfen.

    Liebe Grüße

    Kai

  3. Avatar Elke Weiler sagt:

    Lieber Kai,

    danke für deinen Beitrag! Ich mag die bunte Mischung, die zusammengekommen ist. Dänemark ist wesentlich abwechslungsreicher als die meisten Westküstenbesucher denken. Aber wen die Westküste einmal packt, den lässt sie ungern wieder los.
    Wären da nicht auch noch die ganzen Inseln. Ich glaube, allein auf Bornholm gibt es bereits mehrere Blogger, die sich nur mit Bornholm befassen, und ich kann das verstehen. ;-)
    Bald dürfen wir also wieder hin, wenn auch erst einmal abseits vom hektischen Tagestourismus – gar keine so schlechte Idee, wie ich finde.
    Liebe Grüße,
    Elke

  4. Avatar KAPIDAENIN sagt:

    Liebe Elke,

    das ist eine schöne, bunte Gedankenreise nach Dänemark! Danke ! Gedankenreisen sind immer prima, die sollte man viel öfter unternehmen – auch, wenn man schon bald wieder nach Dänemark reisen kann.

    Auch Deine kulinarische Reise nach Kopenhagen finde ich klasse – ich bin gespannt, was Du zu meiner Auswahl für mein Buch sagen wirst! Die Recherchen, gerade für den kulinarischen teil, waren schon mal Weltklasse :-)

    Liebe Grüße,
    Bille

  5. Avatar Meermond sagt:

    Liebe Elke,
    danke für diese schönen Leseanregungen! Es ist immer wieder erstaunlich, wie vielseitig dieses vermeintlich kleine Inselreich ist. Es erfüllt die Träume unzähliger Menschen und beschäftigt ganz offensichtlich viele Autoren.
    Viele herzliche Grüße aus Nordjütland,
    Marion

    1. Avatar Elke Weiler sagt:

      Liebe Marion,

      absolut! Und wir reden ja nicht nur von Hygge, Meer und Ferienhaus. Ich sehe das Land derzeit besser für die Zukunft aufgestellt als D.

      Liebe Grüße und danke fürs Mitmachen!

      Elke

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