Meerblog » Surfen mit Holafly in Japan

Surfen mit Holafly in Japan

– Werbung –

Als ich zuletzt auf der dänischen Insel Ærø mit einer weltgewandten Familie vor deren Badehäuschen gemütlich plaudernd im Abendlicht saß, kam das Gespräch auf Japan. Acht Jahre hätten sie dort gelebt, in Kobe. Eine der Töchter heißt Yuki. „Willst du mal nach Japan?“, fragte mich die Mutter. „Und wie!“, antwortete ich wahrheitsgemäß, denn das aus Inseln bestehende Land steht schon lange auf meiner Liste. Zwar hatte ich bereits eine Reise abgesagt, die mich nach Tokio geführt hätte, doch wäre das nur für relativ kurze Zeit gewesen, da noch eine weitere asiatische Großstadt auf dem Programm stand.

Wenn ich nun schon so weit fliegen und die Umwelt belasten soll, müsste diese Reise auch etwas wert sein. Mindestens 15 Tage möchte ich dann in Japan bleiben. Es sollte eine langsame Reise werden, im Rhythmus echten Slow Travels. Mit interessanten Begegnungen vor Ort, dem Eintauchen in die Kultur und tollen Erlebnissen in der Natur. Mit der Möglichkeit, sich auch mal zu verlieren oder treiben zu lassen.

Unbegrenzt surfen

Ein paar praktische Dinge würde ich daher gerne vorher erledigen, auch um die Zeit vor Ort zu sparen. Als da wäre, eine SIM-Karte für Japan bei Holafly zu bestellen, die ich dann in Japan nur noch ins Handy einsetzen muss. Ich habe mich für die Option mit unbegrenztem Datenvolumen entschieden, um mir beim Surfen weder Gedanken über exorbitante Kosten noch über das unvermittelte Erreichen von Limits machen zu müssen.

SIM-Karte Holafly
So sieht das aus. Foto: Holafly

Schnell mal nach dem Weg schauen, das könnte mich im urbanen Dschungel Tokios vielleicht retten. Meine Insta-Stories gleich zu posten, wie es am besten in meinen Arbeitsfluss passt. Auch, um den Abend frei zu haben und nicht in der Unterkunft noch viel Zeit mit Surfen zu verbingen. Und über IG oder WhatsApp zu telefonieren – auch wenn gerade mal kein WiFi zur Verfügung steht, oder sich das angebotene als überlastet herausstellt. Alles schon passiert. Bei meinem hiesigen Anbieter würde ich beim Roaming in Japan für ein Gigabyte schon fast 30 Euro zahlen.

So gesehen wären die 44 Euro für eine SIM-Karte mit unbegrenztem Datenvolumen gut investiert. Sollte ich es schaffen, 20 Tage in Japan zu bleiben, würde mich die SIM-Karte für diese Zeit 69 Euro kosten. Ich kann mein Datenvolumen via Tethering auch auf anderen Geräten wie dem Tablet nutzen. Bestelle ich die SIM-Karte vor 15 Uhr und wähle den normalen Versand mit drei bis fünf Werktagen Dauer, ist das gratis. Ich setze die (in drei Größen erhältliche) SIM-Karte in Japan ein und kann mit 4G surfen.

In diesem Jahr werde ich mich in keinen Flieger setzen, und das ist gut so. Werden mir in Zukunft Fernreisen angeboten, werde ich noch stärker auswählen, als ich es bislang schon getan habe. Aber irgendwann werde ich nach Japan reisen. Und in der Zwischenzeit lese ich weitere Bücher aus und über Japan.

Dieser Artikel wurde von Holafly gesponsert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.